
Eine Untersuchung der BBC deckte ein von Japan aus operierendes Netzwerk chinesischer Männer auf, die heimlich filmen, wie Frauen in überfüllten Zügen in ganz Ostasien begrapscht werden, und die Angriffsvideos gewinnbringend online verkaufen.
Der Ring betrieb mehrere Websites mit Tausenden von zahlenden Nutzern – hauptsächlich in China – und wurde von einem Chinesen in Tokio namens „Onkel Qi“ geleitet, der später als Tang Zhuoran identifiziert wurde. Er koordinierte ein Team in China und Japan, schulte andere darin, sexuelle Übergriffe zu begehen und zu filmen, und vermarktete die Videos offen in den sozialen Medien.
Die Untersuchung macht deutlich, dass „Chikan“ (öffentliches Herumtasten) in Japan weit verbreitet ist, oft nicht ausreichend gemeldet wird und von grenzüberschreitenden chinesischen Online-Pornografienetzwerken weiter ausgenutzt wird, während die Opfer weiterhin für strengere Gesetze und Rechenschaftspflicht kämpfen.
https://www.bbc.com/news/world-asia-65811838
2 Kommentare
Unfortunately, I fear that this topic requires a certain level of skepticism. Not because of it being true or false, but because of how it can be used to fuel an already concerning perception of foreigners in Japan.
So why post a news article from two years ago?