Ki ist gut genug um alle jobs wegzumachen, aber gleichzeitig sind die Outputs von Ki so schlecht dass man dafür einen neuen slur erfinden muss.
Der Feind ist gleichzeitig extrem stark und extrem schwach. Wo habe ich das schonmal gehört?
ATSFervor on
Auch wenn KI nicht mehr wegzudenken ist, wirkt die Welt gerade wie ein haufen Kinder die eine neue Tastenkombination bei Windows gefunden haben.
Dabei sind gefühlt 25% der Inhalte nur quick-money-schemes, 50% AI slop und weitere 15% Desinformation. Die nützlichen 10% sind das, was am Ende zählt.
Ein sehr drastischer Trend den ich habe ist, das KI selber KI-Slop als Quellen benutzt. Das bedeutet, das ich für meine Arbeit wieder mehr Zeit brauche da ich die Arbeit der KI eingängig prüfen muss und inzwischen sogar Quellen der Quellen zur Rate ziehen muss.
Entsprechend bin ich gegenüber KI nicht kritisch aber besorgt gegenüber eingestellt. Wir erleben einen Paradigmenwechsel in der Wertfindung für beschaffte Informationen und es ist offen wie gut die Bevölkerung mitkommt.
bikesailfreak on
Bin da ganz anderer Meinung. Das ist nun wirklich einfach ein Tool das noch Jahre dauert bis es überall eingesetzt wird und wird super sein wie autocorrect oder translation. Am Ende bleibt immernoch entscheiden, kreativ denken und zwischenmenschliche Beziehung wie verkauf, consulting etc.
PS: Bin KI Director bei Grossfirma und ja wir versuchen Jobs zu streichen die repetitive Arbeiten gemacht hatten aber heisst nicht, dass wir nicht weiter wachsen wollen – ganz im Gegenteil
boar4455 on
Ich hoffe, dass ein unverschmutztes backup der Vor-KI Zeit existiert.
LayLillyLay on
Wenn KI illegale Inhalte produziert, müssen die Hersteller dafür haftbar gemacht werden. Gleiches gilt auch für die Trainingsdaten – wenn Urheberrecht verletzt wird müssen die Hersteller dafür gerade stehen.
Von dem unendlichen Ressourcen Verbrauch will ich gar nicht erst anfangen.
microbit262 on
Ich sehe KI als das was es aktuell leisten kann: ein nettes Spielzeug, ja es kann hier und da bisschen Coding abnehmen, es kann mich aber auch sehr gut Unterhalten durch ausarbeiten von Szenarien die mir durch den Kopf schießen. Es kann aber auch totalen Quatsch produzieren, weshalb ich durch meine eigenen Prä-KI-Programmierskills das nachprüfen kann ob das denn korrekt ist was geschrieben wurde.
Aber jetzt schon die Technologie als ganzes zu bewerten, dazu sind wir doch noch viel zu früh dran.
Das ist ungefähr wie zu Zeiten des Commodore C64 zu beantworten ob Heim-PCs denn Sinnvoll sind.
Für ein paar Bastler ja, aber für den Normalnutzer muss das Ökosystem erst noch reifen.
Wovor ich halt „Angst“ habe ist, dass wenn mal die richtig coolen Features kommen, wie eine Welt in GTA mit voller KI-Reaktion und Interaktion, dass dann Leute es ungerechtfertigt als schlechte Qualität abstempeln, weil Muuuh, KI!1!1!1! – auch wenn die Technologie dann eben schon weiter sein wird als der Maßstab den wir heute als KI-generiert kennenlernen.
Daher, Zurückhalten….
nilslorand on
ich habs schon letztes Jahr gemacht bevor es cool war!!!1111
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7 Kommentare
Ki ist gut genug um alle jobs wegzumachen, aber gleichzeitig sind die Outputs von Ki so schlecht dass man dafür einen neuen slur erfinden muss.
Der Feind ist gleichzeitig extrem stark und extrem schwach. Wo habe ich das schonmal gehört?
Auch wenn KI nicht mehr wegzudenken ist, wirkt die Welt gerade wie ein haufen Kinder die eine neue Tastenkombination bei Windows gefunden haben.
Dabei sind gefühlt 25% der Inhalte nur quick-money-schemes, 50% AI slop und weitere 15% Desinformation. Die nützlichen 10% sind das, was am Ende zählt.
Ein sehr drastischer Trend den ich habe ist, das KI selber KI-Slop als Quellen benutzt. Das bedeutet, das ich für meine Arbeit wieder mehr Zeit brauche da ich die Arbeit der KI eingängig prüfen muss und inzwischen sogar Quellen der Quellen zur Rate ziehen muss.
Entsprechend bin ich gegenüber KI nicht kritisch aber besorgt gegenüber eingestellt. Wir erleben einen Paradigmenwechsel in der Wertfindung für beschaffte Informationen und es ist offen wie gut die Bevölkerung mitkommt.
Bin da ganz anderer Meinung. Das ist nun wirklich einfach ein Tool das noch Jahre dauert bis es überall eingesetzt wird und wird super sein wie autocorrect oder translation. Am Ende bleibt immernoch entscheiden, kreativ denken und zwischenmenschliche Beziehung wie verkauf, consulting etc.
PS: Bin KI Director bei Grossfirma und ja wir versuchen Jobs zu streichen die repetitive Arbeiten gemacht hatten aber heisst nicht, dass wir nicht weiter wachsen wollen – ganz im Gegenteil
Ich hoffe, dass ein unverschmutztes backup der Vor-KI Zeit existiert.
Wenn KI illegale Inhalte produziert, müssen die Hersteller dafür haftbar gemacht werden. Gleiches gilt auch für die Trainingsdaten – wenn Urheberrecht verletzt wird müssen die Hersteller dafür gerade stehen.
Von dem unendlichen Ressourcen Verbrauch will ich gar nicht erst anfangen.
Ich sehe KI als das was es aktuell leisten kann: ein nettes Spielzeug, ja es kann hier und da bisschen Coding abnehmen, es kann mich aber auch sehr gut Unterhalten durch ausarbeiten von Szenarien die mir durch den Kopf schießen. Es kann aber auch totalen Quatsch produzieren, weshalb ich durch meine eigenen Prä-KI-Programmierskills das nachprüfen kann ob das denn korrekt ist was geschrieben wurde.
Aber jetzt schon die Technologie als ganzes zu bewerten, dazu sind wir doch noch viel zu früh dran.
Das ist ungefähr wie zu Zeiten des Commodore C64 zu beantworten ob Heim-PCs denn Sinnvoll sind.
Für ein paar Bastler ja, aber für den Normalnutzer muss das Ökosystem erst noch reifen.
Wovor ich halt „Angst“ habe ist, dass wenn mal die richtig coolen Features kommen, wie eine Welt in GTA mit voller KI-Reaktion und Interaktion, dass dann Leute es ungerechtfertigt als schlechte Qualität abstempeln, weil Muuuh, KI!1!1!1! – auch wenn die Technologie dann eben schon weiter sein wird als der Maßstab den wir heute als KI-generiert kennenlernen.
Daher, Zurückhalten….
ich habs schon letztes Jahr gemacht bevor es cool war!!!1111