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27 Kommentare

  1. Queasy_Employment635 on

    Grundsätzlich öffne ich die Tür aber es war 10:00 Uhr. Da schlafe ich noch.

    Edit: Nachdem die Schratzn angeläutet haben nicht mehr.

  2. Expensive_Station710 on

    Ich find schon. Hat auch gar nix mit Glauben zu tun, eher der Tradition und der Wertschätzung der Kinder gegenüber.

  3. not-happy-since-2008 on

    Wenn das nicht Tradition wäre – würden 90% der Österreicher die Kiwarei rufen wen 3 hawis aus dem Morgenland bei ihnen auf der Tür stehen und verdächtig riechende Kräuter anbieten

  4. Soggy_Ad9991 on

    Heuer haben‘s geläutet – ich bin aufgestanden, zur Türe gegangen und hab aufgemacht. Ich konnte dann nur noch deren Rückansicht sehen – das waren nicht mal 15 Sekunden. Die wollen gar nicht kommt mir vor.

  5. Ich spende außschließlich an Organisationen die nichts mit Religion zu tun haben. Ich würde mich aber auch nicht gut fühlen wenn ich mir den Gesang anhöre und dann nichts gebe. Deshalb mach ich nicht auf.

  6. JacqueMorrison on

    Mach nie die Tür auf,
    laß keinen rein.
    Mach nie die Tür auf,
    sei nie daheim.
    Ist erst die Tür auf,
    dann ist’s zu spät
    Denn du weißt nie,
    wer draußen steht.

  7. Nein. Wenn du ihnen nix spenden willst, is besser, du machst nicht auf, als du hörst ihnen zu und sagst dann „i spend aber nix“.
    Die sind auch heute vor meiner Tür gestanden. Ich bin momentan krank und hab keinen Bock darauf gehabt.
    Man kann übrigens auch spenden, ohne ihnen aufzumachen.

  8. Ich wähle meine Spendenprojekte normalerweise sorgfältig. Die Sternsinger-Zwecke wären zwar vielleicht nicht meine erste Wahl, aber in der Regel sind es recht vernünftige Sachen. Vor allem kommt aber noch eine andere Komponente dazu: Man zeigt Kindern, dass sich Ehrenamt lohnt und man damit was Gutes leistet, und man zeigt ihnen, dass viele Leute bereit sind für gute Zwecke zu spenden. Das ist in unserer egozentrischen Gesellschaft schon eine wertvolle Lektion.

  9. lifeonground on

    bei uns kommens gar nicht. man muss sie bis eine woche vor weihnachten vorbestellen. 🤔

  10. Nein, es muss keiner aufmachen. Aber es geben Kinder 2-3 Ferientage her und hatschen von Tür zu Tür um Geld für Projekte zu sammeln wo es auch ankommt. Bei jedem Wetter – und die Tage ist’s selten gemütlich. Auch logistisch ist es nicht so ohne und die Zeiten sind auch recht begrenzt.

    Also ja, wenn man gar nix damit anfangen kann is besser nicht zu öffnen oder gleich sagen, dass man nicht will. Dümmliche Kommentare zu Hautfarben & Co kann man sich sparen.
    Ist eher fraglich was manche „Erwachsene“ meinen vor Kindern von sich geben… 

    Oder einfach 2 Euro reinschmeißen und verabschieden.

  11. Ich begleite jedes Jahr eine Gruppe, schon arg was man hier liest.. möchte ein paar Dinge klarstellen:

    – Ich selbst halte auch nix von der Kirche, sehr wohl aber von der Freiwilligen Arbeit die von unzähligen Menschen in dem Rahmen gemacht wird, und helfe deshalb einmal im Jahr.
    – Wie schon mehrmals erklärt geht das Geld nicht an die Diözese, sondern immer in ein Entwicklungsprojekt – dieses Jahr nach Tansania.
    – Natürlich kann man den Kindern auch was geben und nein das wird nicht vom Begleiter eingesackt. Gibt eigentlich jedes Jahr eine Menge Süßigkeiten, und auch ein wenig Geld. Dieses Jahr haben die Kinder meiner Gruppe beschlossen ihr Geld auch zu spenden.
    – Jede(r) kann (und soll) davon halten was er/sie will, aber warum man gleich Gewalt androht bleibt mir ein Rätsel.

    Achja, zur eigentlichen Frage: einfach höflich ablehnen, mit oder ohne Begründung ist für alle Beteiligten am besten.

  12. wenn ich zuhause bin öffne ich die tür, sag „nein danke“ und mach wieder zu, soviel anstand hab ich!

    mach ich bei den zeugen oder dem bofrost/resch und frisch verkäufer nicht anders.

  13. clerics_are_the_best on

    Nein, ich find Fremden ungefragt beim Singen zuhören müssen, is ein Albtraum.

  14. Bei uns schmeißen die nur mehr den Türaufkleber mit Zahlschein in den Postkasten und gehen wieder … gesungen hat da schon lang niemand mehr. Und nein, nix Stadt, am Land.

  15. Finde ja. Niemand macht das um sich selbst zu bereichern und wenn dir die Spendeprojekte nicht taugen gib den Kindern halt ein bissl was Süßes.

    Ich versteh wenn einem Trick or Treat als Ami Import nicht taugt, finde Sternsingen da *viel* unterstützenswerter.

    War als Kind selber jedes Jahr und hab mich gut gefühlt Geld für arme Menschen zu sammeln. Fand damals die, die nicht aufmachen asozial. Hab also einen klaren Bias.

  16. Muss man sich für die nicht „anmelden“? Schon ewig nicht mehr random an der Tür ghabt. Nur die Feuerwehrler aus den 20 nachbrorten.

  17. pushitdownstairs on

    Boah der thread echt. Reddit kann so unangenehm sein. Des san Kinder die a Lied auswendig gelernt haben und ihr redets von Atheismus und Ruhestörung. Wenn ihr so durchs Leben gehts dann wunderts euch bitte ned wenn von den Leuten nichts zurück kommt.

  18. Not_So_Calm on

    Nein. Es ist jedem selbst überlassen wie er sozial etwas beiträgt, es gibt keine Pflicht zur Teilnahme bei den Sternsingern.
    Gleichzeitig bin ich Atheist, habe also kein Interesse daran oder an Kreidebuchstaben an meiner Tür.

  19. Mal kurz ein wenig abseits vom Thema, aber war schon bissl entsetzt dass die am Land echt noch das Blackface durchziehen.

  20. krabadeiser on

    Die haben mich überrumpelt, indem sie schon am 4. gekommen sind. Ich musste mir hastig meinen Bademantel suchen und Schlüssel suchen. Währenddessen hab ich ‚ich komm gleich‘ gerufen weil ich Depp dachte es ist der Paketdienst (Ferienzeit lässt einen vergessen, dass am Sonntag nix kommt).

    Und nachdem ich das gerufen hab kann ich dann ja schlecht nicht aufmachen, wenn ich durch den Gucker dann seh wer dasteht. Hab also mit zerzausten Haaren und halb verdecktem Nachthemd das Ständchen vorgetragen bekommen und für diesen Weckruf 10 Euro gespendet.

    Ich bin selbst seit 15 Jahren in einem wohltätigen Verein und der Meinung, dass man auch an Gelder kommen kann ohne an Türen zu klopfen. Ist mir persönlich jedes Jahr wieder sehr unangenehm aber ich würd nie die Kinder drunter leiden lassen. Noch dazu in einem Dorf, das sind alles ehemalige Schulkollegen der Tochter oder Nachbarskinder, wenn die durch unsere dünne Wohnungstür hören, dass wir da sind, muss ich auch aufmachen irgendwie. :/

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