„Die Bierpartei hat noch viel Geld übrig

Der Rechenschaftsbericht zeigt auf: Trotz Pleite bei der Wahl war die Bierpartei ein finanziell erfolgreiches Projekt.

Zwei Prozent hat die Bierpartei bei der Nationalratswahl erhalten, das war deutlich unter den Erwartungen. Parteigründer Dominik Wlazny hat nach der Wahl sein politisches Engagement beendet: Die Bierpartei wird bei keiner Wahl mehr antreten.

Mit finanziellen Verlusten ist der Parteigründer nicht daraus hervorgegangen, im Gegenteil: Wie der nun vom Rechnungshof veröffentlichte Rechenschaftsbericht der Partei zeigt, hatte diese mit Ende des Jahres 2024 ein Vermögen von 120.000 Euro.“

https://www.diepresse.com/20450636/die-bierpartei-hat-noch-viel-geld-uebrig

Von Human_Tomatillo5356

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11 Kommentare

  1. six6sixnotricks on

    Nau, ob Wlazny eppa amal bei einem Webinar vom Investmentpunk dabei war?

  2. Ok-Assumptio on

    120k ist jetzt nicht wirklich reich bzw viel Geld übrig.

    Schwarz rot blau grün- das Sinne etwas andere Stimmen um die es da geht. In der Reihenfolge. Aber ja Bier Partei ist das Problem. Lol

  3. Tiroler_Manu on

    Netters Börserlgeld halt.

    Denke mal die Brauerei wird von selber laufen?

    Kann mir auch nicht vorstellen, dass das neue Album so erfolgreich wird. In Österreich wird er ja viele Fans der band auch vergrault haben oder?

    Fraglich wie lang die Musikerkarriere noch geht. Feiert die überhaupt noch wer? Bis auf Arbeitslos durch den Tag und King of Simmering waren jetzt nicht so die Musikalischen Burnerhits dabei.

  4. >finanziell erfolgreiches Projekt.

    >120.000 Euro

    Hat die Bierpartei der Presse irgendwas getan?

  5. Performensch on

    Wenn er nur den Mund gehalten hätte wären die wahrscheinlich über 4% gekommen. Dann hätte er wirklich abkassiert.

    Gottseidank hat sein Ego das nicht ausgehalten und er hat viele Protest- und Gaudi-Wähler noch vor der Wahl vergrault.

  6. 120k ist nichts für eine Partei, was ist denn das für ein Clickbait bs?

  7. imnotokayandthatso-k on

    Wer in Österreich viel verdienen will, gründet kein Startup, noch weniger eine Firma die etwas produziert. Man wird Anwalt oder Politiker, am Besten sogar Beides.

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