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    25 Kommentare

    1. Der Verdacht:

      >Wie die „Welt“ weiter berichtet, gehen die Ermittler davon aus, dass das in den Schließfächern der ausgeraubten Sparkassen-Filiale hinterlegte Geld teilweise auch aus der organisierten Kriminalität stammen könnte. Die Bar-Beträge seien auffällig hoch. Der Verdacht der Ermittler weiter: Die Tresorknacker könnten von den eingelagerten Vermögen gewusst haben.

    2. Der „brisante Verdacht“:
      >[…] gehen die Ermittler davon aus, dass das in den Schließfächern der ausgeraubten Sparkassen-Filiale hinterlegte Geld teilweise auch aus der organisierten Kriminalität stammen könnte.

    3. TLDR: In einigen der aufgebrochenen Schließfächer lagen wohl mehr als 100.000€, obwohl die Sparkasse nur bis zu 10.000€ versichert. Verdacht der Polizei: eventuell kam einiges an Kohle aus dem organisierten Verbrechen und die Einbrecher wussten, dass da derartige Summen gebunkert sind.

    4. Terror_Raisin24 on

      TL:DR : Der Verdacht ist, dass aufgrund der hohen Summen (angeblich bis zu 100.000€ pro Schließfach, trotz geringerer Versicherungsdeckung) das Geld möglicherweise aus kriminellen Geschäften stammen könnte. Und die Täter von den hohen Summen gewusst haben könnten.

      Nun ja, soweit, dass es nur wenige plausible Gründe dafür gibt, Bargeld in ein Schließfach zu packen statt auf ein Konto, waren wir ja auch schon.

    5. modsuwakusoyarou on

      Kriminelle zu bestehlen hat was von Oceans 11 oder Inside Men.

      Aber lustig, dass die Kriminellen das so offen zugeben.

    6. Informant0815 on

      Wenn es sich um zu verschleierndes Geld aus illegalen Aktivitäten handelt, wieso geben die Bestohlenen jetzt freizügig die Höhe des Schadens an?

    7. Funatfarmcouple on

      Klar ist noch nichts bewiesen, aber als ich vor Tagen meine Meinung geäußert habe, dass da bestimmt auch nicht legales Geld bzw. legal versteuertes Geld darunter ist, wurde ich angefahren, wo ich das her habe. Auf meine Antwort, dass es von mir kommt, kam nur:“Wie ich es hasse, wenn Leute sich mit ihrer Meinung äußern.“ Häh, ja, Meinung äußern, solange keine Lügen verbreitet werden oder jemand geschädigt wird, wo ist das Problem?

    8. Darf ich mal ne Vermutung aufstellen? Die Mocro-Mafia oder irgendwelche andere Kriminelle aus den Niederlande, haben sich gegenseitig verpfiffen und gesagt dass da Geld in Schließfächern liegt und dann wurde dieser Coup geplant. Zudem noch die anderen Schließfach Räubereien die letzten Tage… Audi RS6 als Fluchtfahrzeug. Das schreit nach Audibande…

    9. Also, nach den Interviews mit den Betroffenen vor der Sparkasse im TV am nächsten Tag dachte ich sofort: Oh, diese ganzen armen Rentner

    10. Significant_Rule_939 on

      Selten so viel Spekulation gesehen. Wenn ich des Öfteren von Enkel-Tricks oder sonstiger Seniorenabzocke lese, bei der die Herrschaften mal eben 5-stellige Beträge an der Haustür loswerden, wundere ich mich über legale 100k€ im Schließfach nicht.

    11. WarmduscherUltras on

      Woher weiß die Polizei das? Stichprobenartige Befragungen? Das ‚organisierte Verbrechen‘ wird doch bestimmt nicht sowas angeben. Und diese Versicherungssumme, da wird unterstellt, dass das die harte Grenze für die Menschen sei. Der Fall hat auch in meiner Familie Diskussionen angeregt und ich schaue etwas in leere Augen wenn ich nach dieser Summe frage. Kurz: Die Leute wissen es nicht, sind ‚leichtgläubig‘ und Soziologie funktioniert nicht so, wie das oft dargestellt wird. „Ein Schließfach ist sicher“, das denkt die Bevölkerung.

    12. Useful_Guess2760 on

      Witzig das ganze als „brisanten Verdacht“ zu framen 😂

      Es gibt genau 3 Gründe warum die Menschen Bargeld in ein Bankschließfach packen:
      – Schwarzgeld/Geld aus kriminellen Geschäften
      – Rentner die meinen die kriegen ihre Asche so am Sozialamt vorbei wenns ins Heim geht
      – Beschmierte Schwurbler die dämlich sind und meinen das Papier ist noch was wert wenn die Welt untergeht

    13. johannadambergk on

      Warum immer gleich den Leuten Schlechtes unterstellen? Auch bei Rentnern, die endlich dem Ratschlag nachgekommen sind, ihr Erspartes nicht mehr unter dem Kopfkissen zu horten, können da nach Jahrzehnten leicht hohe Beträge zusammengekommen sein. Obwohl nach den Bildern vor der Sparkasse zu urteilen wohl auch ein Großteil Frührentner darunter gewesen war. /s

    14. HairZealousideal711 on

      Angenommen jedes Schließfach hätte mind. 10k € beinhaltet, dann müssten es bei der geschätzten Schadensumme 3.000-4.000 Schließfächer gewesen sein, möglicherweise sogar mehr. Auf dem bekannten Bild sieht man vielleicht 100. Wie kommt man eigentlich auf die Summe wenn die Bank gar nicht weiß was da drin ist?

    15. Any_Winter_3937 on

      Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum die unbedingt eine Sparkasse in Gelsenkirchen ausgeraubt haben…

    16. Als ob man irgendwelche Insiderinformationen bräuchte, um zu wissen, dass in Schließfächern oft Geld liegt, das nicht auf dem Konto auftauchen soll – auch wenn es dabei weniger um organisierte Kriminalität gehen wird, die können ihre Gelder waschen, sondern eher um ganz banale Steuerhinterziehung. Und natürlich die Opfer von Kettner und Co, die den Banken nicht vertrauen, aber ihr Gold dann im Bankschließfach lagern.

      Mal als historisches Beispiel:

      > Die genaue erbeutete Summe ist unklar, da es über Schließfächer keine genauen Bestandslisten gibt und dort oft Vermögenswerte verwahrt werden, um sie der Kenntnis staatlicher Behörden zu entziehen. Es wird insgesamt von etwa 16,3 Millionen Mark ausgegangen. Die Beute wurde bis heute nicht ganz gefunden – lediglich 5,3 Millionen Mark sind sichergestellt worden.

      > https://de.wikipedia.org/wiki/Bank%C3%BCberfall_in_Berlin-Zehlendorf_1995

    17. gagarin_kid on

      Mich würde es überraschen, wenn die Bande keinen Insider bei der Sparkasse hatte um die richtigen Schließfächer zuerst aufzumachen …

    18. Flimsy-Run-5589 on

      Gibt es einen plausiblen Grund, Bargeld in einem Schließfach auf der Bank aufzubewahren, wenn es nicht Schwarz ist?

      Und wenn es Schwarzgeld war, zeige ich das dann überhaupt an als Opfer, schießt man sich dann nicht selbst ins Knie?

    19. thinkmunichdorun on

      Nun, die Polizei und deren Erfüllungsgehilfen bei den Medien könnten Ihre Muße der Festnahme der Täter und dem Auffinden der Beute widmen, anstatt mit Victim Blaming davon abzulenken, dass sie dazu nicht in der Lage sind.

      Sobald die Täter gefasst und die Beute gefunden ist, könnte man ja immer noch schauen, bzw. prüfen, ob sich darunter Schwarzgeld oder Einnahmen aus kriminellen Machenschaften befindet.

    20. Meine Eltern arbeiten bei einer Sparkasse und haben mir erzählt, dass während der Minuszins-Periode einige Kunden viel Geld vom Konto abgehoben haben und in ihre Schließfächer eingelagert haben. Könnte mir gut vorstellen, dass viele dieser Fächer mit auffällig großen Einlagen einen solchen Hintergrund haben (und die Kunden einfach vergessen haben, die Gelder wieder umzuschichten seitdem es wieder Zinsen gibt)

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