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    8 Kommentare

    1. Und in China fällt ein Sack Reis um. Und in Hamburg ne‘ Schaufel. Und..

    2. >Der Fernsehsender TBS berichtete, der Mann sei in den Zwanzigern. Er habe zuvor in Onlinenetzwerken angekündigt, sich bei der Neujahrsansprache nackt zeigen zu wollen.

      Da sieht man mal wieder: Perverse nutzen das Internet und das einzige Mittel dagegen ist vollständige Überwachung. Mit Chatkontrolle wäre das nicht passiert. /s

    3. Bin mir sicher, dass mir das auch schon passiert ist. Ich schau doch nicht jedes Mal wenn ich mich ausziehe welcher Politiker gerade irgendwo spricht??

    4. CreepyEducator2260 on

      Erinnert mich an The Gerogerigegege und deren LP Showa. Auf dem Cover Kaiser Hirohito auf der Platte zuerst die japanische Nationalhymne und dann Sexgeräusche.

      Ja, ein wenig provokant sind manche der japanischen Subkulturen schon. Auch nicht alles für zarte Ohren. Obwohl so Einiges von besagter Band eher in Richtung Fluxus und Happening geht, so wie eine Metalbox mit 50 oder 100 unbespielten Kassetten drin, wo man die „Musik“ selbst machen muss, indem man sie schüttelt oder einer Flexi, von der fast alle Exemplare bei einem Konzert verbrannt werden und die wenigen „überlebenden“ Exemplare entsrpechend auch hohe Sammlerpreise erzielen.

      Im Angesicht der ziemlich konservativen Normen der japanischen Gesellschaft, sind die Ausbrüche aus diesen Zwängen dann oftmals entsprechend exzessiv.

    5. Naja, eher ein Flitzer. Wurde kaum als er nackt war, von Security wieder eingepackt und weggeführt.

      Nur wer sich selbst todernst nimmt, kann sich darüber ärgern. Als wenn wir nicht alle nackt wären unter unserer Kleidung. Mehr als ein Achselzucken sollte man für die Aktion nicht erübrigen.

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