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    7 Kommentare

    1. Interesting_Elk335 on

      „Über 80 Prozent der Angestellten wurden umgehend entlassen“ das sind doch bestimmt genug Leute und Knowhow, um eine neues Komoot auf die Beine zu stellen.

    2. DrPinguin98 on

      Das hab ich ja garnicht mitbekommen…

      Gibt es eine gute Alternative? Dann lösche ich sofort Komoot!

    3. stagethepoop on

      War nie der Poweruser, habe mir aber immerhin ein paar Karten gekauft. Nach der Verkaufsmeldung habe ich die App sofort deinstalliert.
      Wir brauchen viel mehr Open Source Communities. Für meine Fahrradtouren benutze ich jetzt bikerouter.de und importiere die Daten anschließend in OsmAnd.

    4. worst_mathematician on

      Bei gut laufenden Firmen bei denen die Gründer/Besitzer dann verkaufen und/oder an die Börse gehen ist es mit den Versprechen dass nix schlechter wird ungefähr so wie mit Lottogewinnen. Ja, kommt vor, gibt aber keinen Grund damit zu rechnen oder das PR Gelaber zu glauben.

    5. _GeekRabbit on

      Irgendwie lustig, dass der Artikel beklagt, dass ein Export von Nutzerdaten seit der Übernahme nicht mehr ohne weiteres möglich ist, aber dann im gleichen Artikel eine auf ActivityPub basierende Alternative vorschlägt. ActivityPub hat bis heute das Problem, dass es bei einer Usermigration auf eine andere Instanz die meisten Daten nicht mitnehmen kann, das heißt man wird quasi gezwungen seine eigene Instanz zu hosten oder man ist einfach dem nächsten Betreiber ausgeliefert.

      Vom allgemeinen Zustand des Projektes wenn man sich deren Github Repo anschaut mal ganz zu schweigen und damit sind wir leider beim eigentlichen Problem von OpenSource oder Community Projekten (und das sage ich wertfrei, ich persönlich liebe OpenSource und bin Contributer in mehreren Projekten): Die User haben keinen Bock auf unbezahlte Arbeit. Bei kleinen Libraries (die trotzdem extrem wichtig sein können) mag ein einzelner Entwickler oder ein kleines engagiertes Team noch ausreichen, aber wenn es um Projekte geht die ein kommerzielles Produkt ersetzen sollen (und nicht wie im Tech Sektor zumindest ab und zu vom Arbeitgeber gesponsort wird) dann endet die Goldgräberstimmung meistens relativ schnell. Dazu kommt häufig eine Fragmentierung der Nutzer oder auch simples Desinteresse, ich behaupte nämlich dem 0815 Nutzer ist es relativ egal was die Firma hinter Komoot macht, wie es dessen Arbeitnehmern geht und wie lange es die App noch gibt – im schlimmsten Fall regt man sich etwas auf und steigt auf die nächste Alternative um.

      Ich bin gespannt was mit Komoot und ähnlichen Projekten passiert, derzeit kann ich für meinen Nutzungszweck noch keine Einschränkung feststellen, aber eine Alternative, die nicht unnötigerweise auf dem Fediverse basiert wäre schon praktisch.

    6. Ich nutze komoot nun schon seit 15 Jahren und war von Anfang an dabei. In den letzten paar Jahren hat sich die Plattform aus meiner Perspektive kaum weiterentwickelt. Vor allem die App wurde dafür aber immer langsamer.

      Schon komisch, dass nun kurz nach der Übernahme ein großes App Update rauskam und nun die Performance deutlich besser geworden ist, so gut wie seit mindestens 5 Jahren nicht mehr.

      So sehr ich Bending Spoons und die Entlassung der armen Leute verachte, für uns Nutzer wurde die Erfahrung gefühlt (erstmal) besser.

      Mal sehen, wann es wirklich bergab geht.

    7. Ich lade die Routen gerne auf meine Garmin-Uhr. Gibt es Alternativen, die das auch können?

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