Ab Anfang 2025 machten russische Drohnen ein Verlassen der Stellung unmöglich. Vorräte kamen per Drohne an: Wasser, Konserven, Powerbanks.

    Einige seiner Kameraden starben während des Angriffs. Es kamen keine Ersatzlieferungen an und es wurde kein Rotationstermin angegeben.

    Die Soldaten verdeckten das Bunkerfenster, sahen kein Tageslicht mehr und verfolgten die Zeit auf Telefonuhren. Tyschenko: Wir dachten, wir könnten erst abreisen, wenn der Krieg vorbei ist.

    Solche Drehungen übersteigen die menschliche Belastbarkeit.

    Nach der Evakuierung konnte Tyschenko kaum noch laufen. Tage später wurde er zum Helden der Ukraine gekürt.

    Behandelt jetzt verwundete Soldaten, darunter einen ehemaligen Bunkerkameraden. Sergeant Tyschenko wurde nicht mitgeteilt, wie lange seine Rotation dieses Mal dauern wird. Er hat auch nicht gefragt.

    Quelle: https://www.nytimes.com/2025/12/27/world/europe/ukraine-russia-frontline.html

    https://i.redd.it/6l0puc0drjag1.jpeg

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