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    21 Kommentare

    1. KermitTheFrogo01 on

      Damit könnten die Täter ~2-3% der Gelsenkirchener Kommunalschulden zurückzahlen!

      ~~Wie viele Schließfächer wurden denn geknackt? Das erscheint mir wirklich SEHR hoch, gerade für Gelsenkirchen, die ja nicht dafür bekannt sind besonders reich zu sein…~~

      >Bei dem Einbruch in den Tresorraum einer Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen haben die Täter nach erster Schätzung von Ermittlern rund 30 Millionen Euro erbeutet. Es seien 3200 Schließfächer aufgebrochen worden,

      Knapp 10k€ pro Schließfach…. Aber 3200 ist ja mal echt ne Zahl, das muss ja Stunden gedauert haben mit wirklich einigen personen oder nicht??

    2. BruderBroot on

      Verbrechen ist schlimm, dies das… Aber der Panzerknackerbande-fan in mir findet es schon auch irgendwie unterhaltsam, dass solche Verbrechen wie dieses hier und auch der Diebstahl im Louvre immer noch funktionieren.

      Ich dachte die Digitalisierung, zunehmende Überwachung etc macht das unmöglich, aber dass diese Low Tech Ansätze immer ~~nich~~ noch klappen ist schon auch irgendwie interessant.

    3. Tippe auf einen Insider Job mit Azubi der mitbekommen hat was so ein Sparkassen Vorstand im Jahr verdient (400k -700k).

    4. Aware-Supermarket755 on

      Als jemand der jahrelang Sicherheitssysteme in Banken geplant, gebaut und gewartet hat: da ist gewaltig was schief gelaufen. Das sollte eigentlich nicht möglich sein.

    5. WarmduscherUltras on

      https://www.waz.de/lokales/gelsenkirchen/article410808613/spektakulaerer-bank-einbruch-in-buer-unsere-existenz-ist-verloren-gegangen.html

      >Eine junge Frau erzählt: „Ich habe ein großes Schließfach, dort liegt Gold im Wert von 100.000 Euro. Das sei üblich bei türkischen Familien, für die Kinder später, für Hochzeit und Aussteuer. „Das Fach ist nicht versichert“, befürchtet sie.

      War meine erste Vermutung als jemand mit orientalischem Background. 100K halte ich nicht für üblich, aber es ist üblich, dass man bei der Hochzeit Goldgeschenke bekommt, türkische Goldmünzen und Schmuck. Das wird dann in Schließfächern gelagert.

    6. djnorthstar on

      Eigentlich falsch jedes Schließfach war mit ca 10.000 € versichert. Die 30 Millionen sind nur der Versicherungswert. Was da wirklich drin war weiß niemand. Kann weniger oder mehr drin gewesen sein. Ich würde behaupten wer ein Schließfach hat, packt da auch schonmal 100k oder mehr in Gold rein. So oder so wird die Summe daher warscheinlich weit über den 30 Millionen liegen.

    7. Und die Diebe sitzen jetzt zuhause, blättern durch wertlose Dokumente wie Passwortlisten ohne Benutzernamen oder Testamente, und wünschen, dass sie wirklich 30 Millionen erbeutet hätten.

      Die 30 Millionen sind nämlich nur die Versicherungssumme. Ob da wirklich im Schnitt 10.000€ drin lagen, wage ich zu bezweifeln.
      Klar wird es da auch einige Kunden geben, die wirklich verlust machen werden, weil sie teils deutlich mehr als die Versicherungssumme gelagert hatten. Der Durchschnitt dürfte aber niedriger sein.

      Als Bankkunden würde ich es aber auf jeden Fall auch behaupten, da Gold und Bargeld gelagert zu haben, und hoffen, dass die Bank oder der Versicherer aufgrund des Medienrummmels großzügig ist.

    8. moonshinesailing on

      Das Schlimme ist, die meisten Kunden dürften an der Versicherung gespart haben und jetzt ein Problem dadurch haben, denn wenn diese finanziell affiner wären, wären sie weder bei der Sparkasse, noch wären sie unversichert. Selbst das Geld als Einlage auf einem Girokonto liegen zu haben, was sehr dumm ist, wäre besser, ist halt durch die Einlagensicherung bis 100k versichert.

      Selbst die schlimmen Fonds vieler Banken wären besser als das. Für die Liebhaber von Gold, euwex Gold etc. sind versichert, und sind physisch (wenn man denn tatsächlich euwex o.ä. kauft und werden steuerlich auch so behandelt).

      Das fehlende finanzielle Wissen der Deutschen ist einfach nur zum heulen

    9. Wie kann man denn mit einem Wanddurchbruch in einen Tresorraum gelangen? Sind die nicht aus Stahlbeton oder sowas?

    10. Freezingahhh on

      Ich arbeite bei einer großen deutschen Firma für Sicherheitssysteme, die unter anderem viele viele Banken in ganz Deutschland als Kunden hat. Es ist mir unbegreiflich wie so etwas heutzutage noch möglich ist – in der Regel sind da überall Körperschallmelder in den Wänden des Tresors, Bewegungsmelder in den Ecken und sowohl die Außenhaut als auch der Innenbereich doppelt und dreifach gesichert.

      Wie hier jemand GTA-mäßig stundenlang unbeobachtet Schließfach nach Schließfach knacken kann, ohne dass irgend ein System den Einbruch erkennt, ist mir unbegreiflich. Da hat jemand entweder bei der Planung geschlafen, oder es wär jemand involviert, der das Sicherheitssystem dieser Bank sehr gut kennt und bedienen kann.

    11. MonkeySafari79 on

      Das man über ein Parkhaus in einen Tresorraum kommt ist natürlich auch nicht gerade das gelbe vom Ei.

    12. Die Täter sollten den zweiten S-Bahn Tunnel in München graben, dann wäre das Ding nächste Woche fertig!

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