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    14 Kommentare

    1. GoetzEisenfaust on

      Lese da eigentlich nur Meinung. Gebe dem Autor aber insofern Recht, dass man niemanden pauschal zu Sündenböcken machen darf. Das sollte eigentlich der Minimalkonsens sein.
      Dazu gehört aber auch, unbequeme Wahrheiten und Fakten klar zu benennen. Sonst kann man sie nicht angehen.

    2. No-Track-5721 on

      Der Autor baut im Artikel einen Strohmann auf.

      Natürlich hängt Kriminalität nicht von der Hautfarbe ab.

      Das Kernargument ist doch ein anderes: wenn jemand, der eingewandert ist, hier eine Straftat begeht, wäre diese Straftat hier nicht begangen worden, wenn die Person nicht eingewandert wäre.

      Somit hat die ungesteuerte Migration der letzten 10 Jahre sehr wohl signifikant zur Kriminalität beigetragen, insb. da Einwanderer mit bestimmten Backgrounds – die i.d.R. auch keinen Anspruch haben – stark überrepräsentiert (teilweise Faktor 10) bei bestimmten schweren Straftaten sind.

      Daraus folgt, dass wir Migration besser steuern müssen. Insbesondere Migration in den Arbeitsmarkt bei entsprechender Qualifikation ist extrem wichtig, Wirtschaftsmigration in die Sozialsystem ist zu verhindern.

    3. schnippy1337 on

      Wenn ihr mal Langeweile habt, schaut euch die Kriminalstatistiken aufgeschlüsselt nach Geschlecht an. 1:10 Gewaltverbrechen gehen auf die Kappe von Männern. Vielleicht reden wir mal darüber anstatt über Migration.

      Edit: Haha das hat hier aber einige getriggert. Getroffene Hunde bellen

    4. Natürlich liegt Kriminalität in den Bedingungen wie Armut etc begründet. Aber selbst wenn migrantische junge Männer statistisch nicht krimineller sind als deutsche werden einem doch die AFDler immer sagen dass wir für letztere nichts können, die ersteren aber ins Land gelassen haben ie vermieden hätte werde können

    5. Responsible_Bus_3876 on

      Das Thema wird in dem Artikel nur ganz oberflächlich behandelt. Das Argument mit dem Ehemann entkräftet oder bestätigt garnichts. Fratscher ist auch nicht neutral sondern hat die Politik in Bezug zur Migration beraten.

    6. > Sicherheitsgefühl entsteht nicht durch Abschottung, sondern durch **Vertrauen – in die Gerechtigkeit des Staates**, in die Solidarität der Gesellschaft, in die eigene Zukunft.

      Guter Witz

    7. Repulsive_Bid_9186 on

      Die ZEIT dreht ein interessantes Rad: eigentlich gibt es keine zusätzliche Kriminalität, wenn doch, dann ist die sozial bedingt, findet v.a. Zuhause statt. Also brave Migranten sitzen sichtbar in der Stadt wärend brutale Ureinwohner zuhause heimlich ihre Frauen schlagen. Die zeigen das aber nicht an, deshalb sinkt die Kriminalität sogar. Interessant. Da wäre ich spontan nicht swlbst darauf gekommen.

    8. Aber der Export ist die Lösung für einen signifikanten Teil der Kriminalität

    9. Acceptable_Link_8158 on

      Ich denke, man sollte die Problematik endlich mal ehrlich angehen, statt mit einer „es kann nicht sein, was nicht sein darf“ Haltung den Rechten das Feld zu überlassen.

      Zugewanderte sind bei der Kriminalität ,teilweise massiv, überrepräsentiert. Viele der Opfer sind ebenfalls Zugewanderte.
      Das hat teilweise demografische Gründe. Junge männliche Syrer begehen viel mehr Straftaten als mittelalte ukrainische Frauen. Inwiefern Das eine Entschuldigung für Straftaten sein soll erschließt sich mir nicht.
      Das die höhere Kriminalität mit einem höheren Kontrolldruck zusammenhängt ist ebenso gerne behauptet, wie unbelegt. Kann man ja mal sagen solange es die eigene These stützt, trifft aber höchstens auf btm Delikte zu.
      Die Dunkelziffer dürfte übrigens besonders auch bei der Gewalt gegen Frauen unter Geflüchteten hoch sein.
      Wieso eine andere Sozialisierung nicht auch zu erhöhter Kriminalität führen sollte, erklärt der Autor auch nicht.

      Kommentare wie der Verlinkte schaden meiner Meinung nach deutlich mehr als sie Nützen. Man gewinnt den rechten Rand nicht zurück, indem man versucht die Leute für blöd zu verkaufen.

    10. PracticalGarage6641 on

      Ist ja alles durchgekaut. Kriminalität ist natürlich kein ausschließliches Importproblem. Aber eben auch. Und das sollte man auch so benennen. Zur Wahrheit gehört dann aber auch, dass sie auch strukturell in die Kriminalität kommen.

    11. modstoosensitive on

      Wie kann es kein Importproblem sein, wenn Syrien und Afghanistan die Kriminalstatistik anführen? Dann importiert man sich eben Leute mit schlechten sozialen Standards oder „importiert“ zu viel, aber es bleibt am Ende ein Importproblem.

      Ich hab das Gefühl, dass es Einwanderer früher deutlich schwerer hatten, aber die haben sich halt durchgekämpft. Da ging es auch ohne Deutschkurs und mit schlechteren Bedingungen

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