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    10 Kommentare

    1. Merz „reformen“ 😅 ist schon ein euphemismus an sich
      Aber halt klassisch union, „wir verändern nix und schieben alles so lang raus bis es nicht mehr unser problem ist und stänkern dann von der oppositionsbanl aus gegen die die unseren sumpf aufräumen wollen“

    2. Inwiefern soll eine strengere Sanktionierung von Arbeitslosen auch neue Jobs schaffen?

    3. Nice_one_too on

      Als wär‘ sie dazu gedacht. Alles, nur nicht eingestehen *was* es ist.

    4. AsleepTonight on

      Ja, Überraschung. War das Ziel der ganzen Gängeleien nicht, dass mehr Bürgergeldempfänger sich nen Job suchen? Wenn man das Ziel erfüllt, sind doch logischerweise mehr Menschen auf dem Arbeitsmarkt, was die Chancen für jeden einzelnen senkt, weil es ja mehr Nachfrage gibt.

    5. Und trotzdem wird immer dahergeredet „wir brauchen Einwanderung“ obwohl die Wirtschaft schon so am Abschmieren ist und das bereits vorhandene Potenzial gar nicht mehr genutzt werden kann/will…

    6. Schöne Dystopie, die sich das strunzdumme Volk da zusammengewählt hat :‘)

    7. Wie jetzt, das Reförmchen, dass sich hauptsächlich gegen die verschwindend geringe Untermenge an „Totalverweigerern“ richtet, die sowieso keinen Job gesucht haben, und gleichzeitig allen anderen Arbeitslosen nur das Leben viel schwerer macht, hilft ihnen nicht bei der Arbeitsplatzsuche?

      Komisch, das konnte nun wirklich keiner ahnen. Aber vielleicht macht das mehr Sinn, wenn man selbst sechsstellig verdient, keine Ahnung.

    8. Zitat von Mir, heute Morgen um 11:27 Uhr, als ich den Tagesschau-Artikel um das gleiche Thema postete :

      „Warte! Bürgergeldempfänger müssen sofort zur Arbeit kommen aber die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt sind begrenzt?
      Hold on! Zu hohe Voraussetzungen der Arbeitgeber sind ebenfalls ein Problem? Es gibt weniger Fachkräfte, weil im vergleich zu anderen Jahren weniger Azubis angestellt wurden?
      Vergessen wir nicht! Natürlich wird es von der CxU betitelt, das Arbeitslose bzw. Bürgergeldempfänger Faul sind…“

      Und es ist weiterhin traurig.

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