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    31 Kommentare

    1. ohdogwhatdone on

      Verband der Kunden: Gastronomen dürften sich weiterhin über sinkende Besucherzahlen wundern.

    2. Korrigiert mich, aber Ziel der Maßnahme war die Entlastung der Gastro und nicht der Kunden. Dass da irgendetwas an Kunden weitergegeben wurde doch nur Vielfach von den Medien hineininterpretiert?

      Ich würde natürlich auch gern mal entlastet werden (haha, mit der CDU 4shure), aber muss das schon korrekt dargestellt werden

    3. Für mich ist in der Gastro essen (größtenteils) eh Luxus. Wenns mir zu teuer ist, habe ich ja genug alternativen.

      Ich würde bevorzugen, eine Steuersenkung eher dazuhaben, wo niemand drumherum kommt. Entweder bei Grundnahrungsmitteln oder bei Wohnraum (gerade bei kleinen Wohnungen).

    4. Dann könnten wir auch gerne die Märchensteuer wieder hochschrauben. Nur der Bratwurst fressende Herr Söder und das laufende Vakuum Herr Merz werden das aber leider nicht machen.

    5. aloosekangaroo on

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass das von vornherein nicht die Absicht war. Es sollte einer bestimmten Gruppe zugute kommen, und diese Gruppe sind nicht die Verbraucher.

    6. Kein Wunder, schließlich sollen ja die Kunden der CDU profitieren, nicht die Kunden der Gastro.

    7. reddit_tristo on

      Gastronomen dürften kaum von Mehrwertsteuersenkung profitieren, weil ich sie noch weniger in Anspruch nehmen werde!

    8. chaosalbtrauma on

      Wie erwartet.

      Aber gut, da gehe ich halt nicht seltener auswärts essen, in soweit profitiert mein Konto vielleicht doch davon.

    9. TownPlanner on

      Mal was ganz anderes. Das Titelbild ist aus Stuttgart. Ich bin fast sicher das ist sogar die Alte Kanzlei am Schillerplatz.

    10. StickyThickStick on

      Der Titel ist doch vollkommen falsch und reißerisch formuliert.

      „Schwarz verwies auf anstehende Preissteigerungen, die die personalintensive Gastronomie besonders beträfen. So steige zum 1. Januar der Mindestlohn um 8,4 Prozent. Außerdem liege die Branche im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 immer noch hinter den Umsätzen zurück.“

      Also profitieren Kunden doch, da gestiegene Kosten dadurch abgefedert werden und nicht direkt an den Kunden weitergegeben werden

    11. Die ganzen letzten Jahre gehe ich auswärts eigentlich nur noch was trinken, das Essen ist mir zu teuer. Und selbst das Trinken spare ich mir demnächst auch noch, denn teilweise 5+€ für eine Halbe ist eine Frechheit.

    12. Blackavar89 on

      Seht es doch mal positiv. Anstatt für den Staat gehen die 12% dann in den Porsche-Cayenne-Topf des CEO. Das ist ja quasi ein guter Zweck.

    13. CoppeliusGER on

      Kann man machen. Aber dann bitte mit Bon-Pflicht in jedem Gastro-Betrieb und der Pflicht, Kartenzahlung anbieten zu müssen.

    14. Freak_Engineer on

      Kunden: Gastronomiebetriebe dürften kaum einen gesteigerten Umsatz durch die Mehrwertsteuersenkung erwarten.

    15. „Da viele unserer Mitglieder ohnehin möglichst viel an der Steuer vorbei arbeiten, gibt es logischerweise auch keine Ersparnis“

    16. Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung sind wir weiterhin in der Lage mit schlechtem Service ihr 23,60€ TK Schnitzel auf den Teller zu scheissen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr armer Gastronom

    17. rutzlbrutzel on

      Tzja wenn alle gierig bleiben gehen wir gemeinsam unter. Kapitalismus im Endstadium ist wohl doch nicht so erstrebenswert.

    18. Low-Radish4958 on

      War kürzlich für ein paar Tage in Franken und überrascht, wie gut, reichhaltig und günstig die regionale Küche doch sein kann. Kenne ich gar nicht aus meiner Herkunftsregion. Irgendwie scheint es also doch zu gehen.

    19. Hier eine Historie des Mindestlohn.

      2027 14,60
      2026 13,90
      2025 12,82
      2024 12,41
      01.10.2022 – 31.12.2023 12,00
      01.07. – 30.09.2022 10,45
      01.01. – 30.06.2022 9,82
      01.07. – 31.12.2021 9,60
      01.01. – 30.06.2021 9,50
      2020 9,35
      2019 9,19
      2018 8,84
      2017 8,84
      2016 8,50
      2015 8,50

      Und nun mal der Döner Preis hier vor Ort:

      2019 – Döner 4,50 €
      2020 – Döner 4,50 €
      2021 – Döner 4,50 €
      2022 – Döner 5,50 €
      2023 – Döner 7,00 €
      2024 – Döner 7,00 € + 8,50 €
      2025 – Döner 8,50 € + 9,00 €

      Und jetzt behauptet nicht Ihr seht den Zusammenhang nicht! Alleine von 9.81 zum 1.1.2022 auf 12,00 ab 1.10.2022 sind mal eben +22% und so Werte erstreiken nicht einmal Gewerkschaften wie die GDL, IG BCE oder IG Metall.

      Und von 2025 auf 2026 kommt ja wieder über 1 Euro/Stunde politisch motiviert – eigentlich wollte SPD sogar auf runde 15 Euro/Stunde. Das sind +8,4% und geplant von SPD waren sogar +17% – auch diese Zahlen sind wieder weit über dem was Gewerkschaften als Tariferhöhungen aushandeln. Geschweige von den Millionen Arbeitnehmern ohne Tarifbindung und Gewerkschaft, welche also keine Unterstützung haben auch nur 1% herauszuholen.

      Ist vielleicht nicht so klug wenn ich den Lohn der Dienstleistung politisch motiviert massiv im 2-stelligen Prozentbereich erhöhe und die Seite der Konsumenten nicht im Ansatz solche Erhöhungen auf der Gehaltsabrechnung haben. Luxemburg z. B. gibt es Indexlohn von dem alle Arbeitnehmer profitieren. Dort gibt es solche Auswüchse wie in Deutschland nicht, dass manche +22% haben und andere +0,00%.

    20. HetsHumbucker on

      Beim Restaurantbesuch ein Schild auf den Tisch stellen, auf dem man darauf hinweist, dass man aufgrund der gesenkten MwSt leider gezwungen ist, das Trinkeld auf 0 zu reduzieren.

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