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    21 Kommentare

    1. Terror_Raisin24 on

      Ja nun.. das ist frei verkäufliches Kinder-Feuerwerk, das kann man das ganze Jahr über kaufen. Die Kinder sind zudem beide unter 14. Dass das Pferd bei einem Knall welcher Art auch immer durchgeht, kann man als tragisches Unglück verbuchen, wäre aber vermutlich auch bei einer Fehlzündung eines vorbeifahrenden Fahrzeugs passiert.
      Ergibt sich die Relevanz der Meldung hier aus „Wir haben es doch gesagt, Feuerwerk ist gefährlich!“?

    2. greenghost22 on

      tragisch, aber da scheint sie massive Fehler gemacht zu haben. Bei normalen Vorsichtsmaßnahmen kann das eigentlich nicht passieren. Eine Warnung an Pferdehalter, die immer meinen, ihr Pferd macht nichts.

    3. baconator955 on

      Laut dem Artikel am 01. Dezember passiert. Die arme Frau hat sich einfach 3 Wochen im Krankenhaus gequält und ist jetzt gestorben.

      Mir ist grad bisschen schlecht geworden. Immer wieder schlimm daran erinnert zu werden wie schnell das einfach alles vorbei sein kann.

    4. YagerasNimdatidder on

      Was lernen wir daraus, reiten ist gefährlich und sollte verboten werden.

    5. Typisch. Deswegen mag ich keine Pferde. Blöde Viecher die bei allem gleich durchgehen. Macht Salami draus, gut ist. 

    6. MuffinQueen92 on

      Wie viele Menschen müssen noch von so einem Ackeradolf umgebracht werden bis wir Pferde endlich verbieten?

    7. LuziferGatsby on

      Äußerst clevere Idee, sich Fluchttieren auf den Rücken zu setzen oder sonst irgendwie durch eine für Menschen gemachte Welt zu schleifen.

    8. Kasaikemono on

      Leute sind halt dafür verantwortlich, wie ihre Tiere auf die Umgebung reagieren.

      Es muss ja nicht mal Feuerwerk irgendeiner Klasse sein, lass mal einen Jäger ein Wildschwein in der Nähe schießen.
      Oder ein Hund bellt. Oder ein Ast knackt zu laut.

      Wer sein Tier nicht unter Kontrolle hat, ist halt selbst Schuld, wenn was passiert.

    9. Civil_Size5552 on

      Jetzt werden aber alle register gezogen um den Pöbel weiter gegen Böller zu mobilisieren 

    10. super-gyakusou on

      Es war Kleinstfeuerwerk der Kategorie F1 – sowas wie Wunderkerzen, Knallerbsen, Tischfeuerwerk, das ganzjährig verkauft wird.

    11. Gottfried_Proksch on

      Offenbar haben Pferde hier im Forum das selbe Standing wie Autofahrer.

    12. Ist halt immernoch ein Tier fertig. Sehr tragisch aber so ein Risiko gibt es leider immer.

    13. Wow, das Geschriebene im Artikel ergibt so gar keinen Sinn, da fehlen entweder viele Informationen und/oder das muss derartig Unglücklich verlaufen sein, dass ich es mir als Pferdehalter gar nicht vorstellen kann, und ich hab ja schon einige Unfälle mit Pferd erlebt.

      „Die Reiterin führte demnach gemeinsam mit einer Freundin zwei Pferde am Halfter aus.“ Okay, nicht so ungewöhnlich, wir merken uns das mit dem Halfter und das Wort Reiterin.

      „…Das Tier sei losgaloppiert und habe die junge Frau am Zügel mitgeschleift.“ Zügel in Verbindung mit Halfter läßt darauf schließen dass das Pferd eher aufgezäumt war, und nicht einfach nur einen Halfter zum Führen hatte. D.h. eventuell waren die schon reiten, oder hatten es noch vor, da macht auch das Wort Reiterin dann Sinn. Nur weil ich ein Pferd an der Hand habe bin ich noch kein Reiter/in.

      Zum Ausführen nimmt man eigentlich nen Halfter und nen Führstrick mit Panikhaken (bei genug Krafteinwirkung lößt sich der Strick vom Halfter, geht recht fix, Masse [ca. 600kg] mal Beschleunigung zum Quadrat). Wie man führt, also den Strick hält pi pa po ist Basiswissen Pferdekunde.

      Ich kann mir daher nicht erklären wieso die Reiterin da überhaupt mitgeschleift wurde. Hat sie aus Panik/Reflex festgehalten? Hat sie sich für mehr Kontrolle/Einwirkmöglichkeiten die Zügel um die Hand/Arm gewickelt? Das wäre dann natürlich fatal im Fall der Fälle, und der Grund und hier als dienendes sowie schreckliches Beispiel warum man sowas nicht macht.

      Zum Feuerwerk, also alles andere, ungewöhnliche hätte das auch auslösen können, wie eine flatternde Plastiktüte oder ein runterfallender Ast. Die meisten Pferde erhalten heutzutage kaum mehr Führ- oder Gelassenheitstraining, und sind dann wieder schnell dran an ihren Instinkten, als am gelernten. Als Fluchttier bedeutet das, Lauf oder Stirb.

      Entweder waren es mit die unglücklichsten aller Zufälle und damit ein schrecklicher Unfall, oder leider fahrlässiger Umgang mit Todesfolge.

    14. Pferde früher: „Wir galoppieren unter Artilerrieschlägen und Musketensalven auf den Feind zu, kein Problem“

      Pferde heute: „Hilfe, eine Knallerbse ist auf dem Boden gelandet“

    15. Sweet-soup123 on

      Es stirbt eine Frau und hier verharmlosen Leute das eingesetzte Feuerwerk. Ob sie auch so schreiben würden, wenn es die Freundin, Frau, Mutter, Schwester, Tochter gewesen wäre?

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