
Anlässlich des Weltorgasmustages warnt Österreichs Sozialministerium am Sonntag offiziell vor Orgasmus-Lücken zwischen Mann und Frau. „Auch Tabus gehören zur Gesundheitsaufklärung“, erklärt man im von Korinna Schumann (SPÖ) geführten Sozialministerium – und löst damit sogar in der eigenen Partei Irritationen aus …
FÜR MINISTERINNEN UND LEHRERINNEN GELTEN IN ÖSTERREICH WOHL UNTERSCHIEDLICHE GESETZE!
https://www.krone.at/90013993171
Mit Tipps und Tricks für ein besseres Sexleben machte sich Volksschullehrerin Monika Ring in den sozialen Medien als „Orgasmuspäpstin“ einen Namen. Aufgrund ihres Internet-Auftritts wurde sie von der Bildungsdirektion fristlos gekündigt. Ring kämpfte dagegen an, musste aber nun vor Gericht den Kürzeren ziehen.
„Auch wenn die Aktivitäten der Klägerin in ihrer Freizeit erfolgten, ist bei Lehrpersonen eine strikte Trennung zwischen Berufs- und Privatleben nicht möglich. Pädagogen haben eine besondere Vorbildfunktion und müssen auch außerhalb des Unterrichts die Werte und Normen der Gesellschaft respektieren."
Na die Ministerin respektiert jetzt auch nicht die Normen der Gesellschaft, jetzt sollte man sie entlassen.
Sozialministerium klärt jetzt über "Orgasmus-Gap" auf
byu/GayvidBowie69 inAustria
Von GayvidBowie69
15 Kommentare
Find ich lustig.
Na Hauptsache die Orgasmuspäpstin wurde gekündigt /s
Nebelgranate für Plakolm Pushback
GoFundMe imcoming
Eines eine Gerichtsentscheidung, das andere eine Ministerveröffentlichung
sind zwei unterschiedliche Sachen
Endlich werden die wichtigen Dinge im Land geklärt.
Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.
Das Sozialministerium hat halt nichts mit Bildung zu tun und wird als Zielgruppe eher weniger Kinder haben. Der Schluss ist jetzt schon aus der Luft gegriffen. Dass jemand, der direkt mit Kindern arbeitet, eine andere Form von Vorbildfunktion hat als ein X-Beliebiger Politiker ist jetzt nicht schwer.
Dann könnte ich ja auch dem Verteidigungsminister unterstellen, unsere Kinder pauschal zu militarisieren, sobald er sich zum Bundesheer äußert.
Wenn das aus dem Bildungsministerium kommt, lass ich es mir ja noch einreden. Tuts aber nicht.
Der männliche und weibliche Orgasmus sind kaum vergleichbar, wie kann man da ernsthaft von einer Lücke sprechen? Das sind die klassischen Äpfel und Birnen.
*Quod licet Iovi, non licet bovi.*
gut, links zu krone sagen eigentlich eh alles über der poster aus, da muss man gar nicht ausführen wie unsinnig der vergleich ist.
Dafür ist immer noch Geld da.
Sind die Leit schon zum Wichsen z’faul?
In Zeiten von OF nicht die blödeste Rechtssprechung.
Meine Freundin führt mit circa 3:1 im Durchschnitt. Ich als Mann fühle mich benachteiligt.