Die neue deutsche Kriegsmaschine | Deutschlands Umbau zur Militärmacht ist in vollem Gange: Geheime Regierungspapiere zeigen, dass Milliardensummen in Munition und umstrittene Waffensysteme fließen sollen. Ist das Land bereit für die Konsequenzen?
Die neue deutsche Kriegsmaschine | Deutschlands Umbau zur Militärmacht ist in vollem Gange: Geheime Regierungspapiere zeigen, dass Milliardensummen in Munition und umstrittene Waffensysteme fließen sollen. Ist das Land bereit für die Konsequenzen?
Ist doch gut. Wir kommen endlich in die Pötte. &Mrd für Hyperschallwaffen sind zwar so naja, aber was man einmal hat, das hat man.
FriedrichMarz on
Die Konsequenz, dass man es sich Dreimal mehr überlegt ein Europäisches Land anzugreifen?
Würde ich zähneknirschend sind Kauf nehmen.
Was sind umstrittene Waffensysteme?
Terror_Raisin24 on
Findet es noch jemand seltsam, dass wir einerseits sehr viel Geld für Waffen, Munition und Kamikaze-Drohnen ausgeben, aber wenn man für den Zivilschutz fragt, ob irgendwas in Richtung Schutzräume geplant wird, es jedes mal heißt „heutzutage fänden Kriege ja eher hybrid statt, so mit Strom abstellen und Cyberangriffen“, und man die deshalb ja gar nicht bräuchte?
HighDefinist on
Klingt doch gut, aber es scheint, dass diese Website das irgendwie als was Negatives darstellen moechte…
Wer ist „Correctiv“ eigentlich? Sind das einfach nur ein paar „naive linke Pazifisten“, die sich immernoch etwas schwertun mit den Konsequenzen des Ukrainekriegs, oder steckt da irgendeine problematischere Gruppe dahinter?
Antique_Ear447 on
Irgendwie sehr wenig wirklicher Nachrichtengehalt in diesem Artikel. Was genau ist jetzt die große Kontroverse? Keiner hier hat Bock auf Militär, aber wenn wir das nicht machen, werden wir zwischen Russland und den USA zerquetscht. Faschos lassen sich halt nicht mit netten Worten und Blumensträußen umstimmen.
tmstr777 on
Endlich geht’s mal voran. Wie immer 10 Jahre zu spät. Aber es geht voran.
NeoNautilus on
„umstrittene Waffensysteme“, ja ja. Die dürfen nur die auf der anderen Seite haben.
These-Site6661 on
Beste Versicherung gegen Aggression ist es bis auf die Zähne extrem bewaffnet zu sein. Das sage ich als Pazifist.
JelliusMaximus on
Joa, lass mal dick aufrüsten, genau pünktlich zur blauen Übernahme… was kann schon schiefgehen?
Skolloc753 on
> *“„Dass die deutsche Rüstungsindustrie drängelt, finde ich politisch bedenklich“, sagt Experte Brzoska. „Was passiert denn mit all den neu aufgebauten Kapazitäten, wenn der Bedarf der Bundeswehr gedeckt ist? Oder wenn es hinsichtlich Russlands anders kommt, als wir glauben?“ Den Unternehmen bliebe dann, so analysiert der Forscher, nur noch der Waffenexport.“*
Holy Shit, bei solchen Experten kann ja nichts mehr schiefgehen. Wahnsinn. Muß man dafür studieren? Geile Scheiße das!
Etwas ernster: Deutschland gehört bereits jetzt zu den wichtigsten Exporteuren von Waffen weltweit – und falls es (hoffentlich) mit Rußland und den USA anders kommt, dann nennt man das im allgemeinen Kapazitätenabbau und Massenentlassungen … etwas, was Deutschland seit Jahrzehnten in verschiedenen Branchen, inklusive der Rüstungsbranche, ebenfalls des öfteren durchgeführt hat.
Untypischerweise ist dieser Correctiv-Artikel sehr … unterdurchschnittlich. Es werden die alten und neuen Erzählungen und Klischees der Friedensbewegung bemüht, von raffgierigen Rüstungskonzernen und *“Frieden durch Liebe, die andere Seite sind doch auch nur allerliebste Menschen“* hin zu „Die Eskalationsdominanz liegt bei Rußland wegen der Atombomben“ und „KI sind böse, weil töten“.
> *“Bei diesen Fragen ist der Elefant im Raum noch gar nicht benannt: Künstliche Intelligenz.“*
Abgesehen davon, daß es automome Waffensysteme seit vielen Jahrzehnten gibt (hey, auch eine Landmine im ersten Weltkrieg ist ein autonomes Waffensystem), so wird KI schon längst bei der NATO, in Rußland und in China eingesetzt, für Planung und bald auch für eine starke Vereinfachung der Killchain. Wohlgemerkt, die gleiche Killchain, die bereits jetzt von Computer, Datenbanken und abstraken Sensorinformationen abhängig ist. Und wo Menschen bereits jetzt Fehler machen. Die Frage ist nicht *“sollen wir KI verwenden“*, sondern *“Wie kriegen wir eine bessere KI als ein potentieller Gegner hin“*. Das ist ungefähr wie die Frage *“Sollen wir Maschinengewehre verwenden? Die töten Menschen! Und viel effektiver als Vorderlader!“*. Alles während seit Jahrzehnten deutsche Soldaten auf Bildschirme starren und überlegen, ob dieser Datensatz jetzt zerstört weden muß oder nicht.
Ja, bei Waffen geht es um die Tödlichkeit. Es gibt einen Grund, warum der Infanterist nicht mehr mit farbenfroher Kleidung und Vorderlader herumstolziert, sondern in Flecktarn mit einem Sturmgewehr und Nachtsichtbrille.
Wer Angst hat vor der bösen Skynet Terminator Killer KI, die unschuldige Kinder tötet (nicht, daß dies in heutigen Konflikten nicht schon perfekt durch Menschen gemacht wird), sollte sich lieber über KI für Falschmeldungen, Wirtschaftsmanipulation und das Profilen der eigenen Bevölkerung hinsichtlich Wahlmaniplation sorgen machen. Ob ein Mensch jetzt durch eine KI gesteuerte Lancet Drohne oder durch ein manuell ausgerichtetes 152mm Artilleriegeshcoss aus 40km Entfernung getötet wird, spielt keine Rolle. Was im Twitterfeed oder auf Tiktok auftaucht, schon sehr viel eher.
Meine Fresse, Correktiv, schreibt doch gleich, daß für Euren billigen russischen Sekt sich ukrainische Frauen gefälligst vergewaltigen zu lassen haben.
Denn offenbar haben einige Leute vergessen, warum das ganze am 24. Februar 2022 begonnen hat.
SYL
meax7 on
Als ob, alles was wir können, ist Probleme mit Geld zu beschmeißen. Der Zustand der Bundeswehr wird miserabel bleiben und das Geld irgendwo in schlechten Knebelverträgen mit Rüstungskonzernen und in der Bürokratie versickern. Am besten, wir lassen Jens Spahn die Finanzplanung übernehmen, der kennt sich da aus..
Nekuan on
Aller guten Dinge sind drei?
Sad_Drawer3511 on
Oweia, geheim. Am besten wir plakatieren die überall öffentlich. Erspart den Russen dieses umständliche Ausspionieren.
Gekoj on
„Si vis pacem para bellum“ ist immernoch wahr, wollen einige aber immernoch nicht wahrhaben
NeighborhoodSalt695 on
Tja in einer idealen welt bräuchte man natürlich überhaupt kein militär oder waffen, aber wir leben eben nicht in einer idealen welt
mildly_asking on
Ich hätt mir gewünscht, dass der Artikel länger und mit mehr Expertenzitaten versehen wäre. Die Sorgen vor einer erstarkenden Militärindustrielobby sind sicherlich gerechtfertigt, die vor eskalationssteigernden Waffenarten und auch bisher kaum regulierten ist legitim. Die Vorsicht beim zunehmenden durchdingen des Militärischen in den Altag, und sei es auch nur Übungen und Planung, sind auch nachvollziehbar.
Irgendwie cringe ich immernoch recht viel. Relativ wenige details, relativ wenige Expertenzitate, relativ wenige Gedanken dazu, wieso die entsprechenden Waffenarten plötzlich gefragt sind.
Viele vagen Befürchtungen zu schneller und Wettbewerbsloser Vergabe, gleichzeitig ca. null Gedanken verschwendet an den (AFAIK) wahnsnnig langsamen und ineffizienten Beschaffungsprozess, nach 2022 eine unhaltbare Grundlage und Folge des *ersten* Satzes des Artikels war:
> Jahrzehntelang diskutierte Deutschland über jedes Gewehr und jede Granate. Jede militärische Beschaffung war ein Politikum, jedes Rüstungsprojekt ein Streitfall. Dann kam es zum radikalen Kurswechsel.
australienstudent on
Polen usw. treten aus den Abkommen aus, die zB. Personenminen verbieten. Die machen das, weil man in der Ukraine sieht, dass Russland sowieso auf jedes Abkommen scheisst. Soll sich Deutschland also besser selbst limitieren, damit sich Russland im Ernstfall freut?
marcus-87 on
Willst du Frieden bereite dich auf den Krieg vor. Das wussten schon die Römer.
Auergrundel on
So was von bereit. FCk PTN.
the_ZJ on
Schockierend manipulativ geschriebener Artikel. Allein all die Insinuieringen, dass die loitering munition dann auf Zivilisten losgehe.
NotARealDeveloper on
Ok aber was ist mit Verteidigung gegen Propaganda und Korruption? Bringt nicht viel wenn man 5 Millionen Dronen hat und dann aber Putins AFD Kollegen in der Regierung.
The3levated1 on
Komischer Bericht. Das Militär war in Deutschland zu Zeiten der Teilung lange Zeit eine absolute Selbstverständlichkeit, weil direkt nebenan eine Militärmacht gewaltigen Ausmaßes saß, die sich auf nichts Anderes als einen Krieg gegen den Westen vorbereitet hat. Dann hat sich diese Macht zurückgezogen, nur, um jetzt wieder aufzudrehen. Darauf reagiert Deutschland zusammen mit anderen europäischen Staaten einfach.
Sweaty_Ad1724 on
Sind die denn auch hocheffizient oder nur effizient?
DeHub94 on
>Anders als bei den Kamikaze-Drohnen sieht Rüstungsexperte Mutschler bei dem System eine Schwelle überschritten: Denn Hyperschallraketen könnten einen regional begrenzten Konflikt erweitern. „Sollte Russland das Baltikum angreifen, könnten damit hochkarätige Ziele tief im russischen Gebiet attackiert werden, was dann aber auch zu einem Gegenschlag führen könnte“, sagt er. Doch weil Russland die Raketen auch mit nuklearen Sprengköpfen bestücken könnte, sei eine Eskalationsspirale aus Sicht des Fachmanns steil.
Ah ja, den taktischen Vorteil tief in russischem Gebiet angreifen zu können sollen wir in vorauseilendem Gehorsam aufgeben bzw. gar nicht erst suchen um den Russen nicht dahingehend zu provozieren uns mit Atombomben anzugreifen…
Small_Cock_Jonny on
Besser haben und nicht brauchen als nicht haben aber brauchen. Wir sind das bevölkerungsreichste Land der EU und die größte Wirtschaftsmacht. Da macht es doch nur Sinn, dass unser Militär dem entspricht.
Canshroomglasses on
Was für Konsequenzen, dass uns keiner mehr angucken kann wenn er Bock hat. Ohhhhhh solche harten Konsequenzen, ich denke wir können das verkraften
Saires on
Wer Frieden haben möchte muss sich für den Krieg vorbereiten.
Wieviel Diplomatie bringt sehen wir ja seit 2014 und besonders in den letzten Monaten. Genau nichts…
Big_NooD on
Naja, ganz so Geheim sind die dan anscheinend nicht.
GekkoFox1 on
Nach 2 Weltkriegen sollte es unsere Pflicht sein im Interesse und zum Schutz aller Europäer, eine effektive und starke Kriegsmaschinerie zu sein.
NATO würde ich mich gar nicht so darauf verlassen, im Ernstfall geht es nur im Gelaber unter.
Braucht also 3-4 Länder die notfalls den Job übernehmen.
Several_Wonder_9212 on
Die größte Aufrüstung seit dem 2. Weltkrieg und in 100 Jahren Frauen sich alle, wie so etwas nochmal passieren konnte.
yunghelsing on
Super! Der Haushalt sieht ja eh schon prächtig aus… Warum nicht noch ein paar Milliarden mehr?
ddombrowski12 on
Die Kommentarspalte wirkt so waffengeil, das könnten glatt Bots der deutschen NRA sein.
stefan_ingmann on
endlich.höchste zeit. im prinzip muss alles modernisiert werden. zu lange kaputt gespart. was soll man mit 45 jahre alten kanonen oder 30 jahre alten flugzeugen. alles schrott.
avanti_dilettanti on
Und gleichzeitig wird nicht nur auf den inneren sozialen Frieden geschissen, sondern werden mehr und mehr gesellschaftliche Gruppen ins Visier genommen und der Staat auf Kosten der lohnabhängigen Bevölkerung kaputtgespart
zippexx on
Ich liebe Artikel bei denen der Titel schon so dämlich ist, dass ich mir von vornherein die Zeit sparen kann ihn anzuklicken.
Negative-Web8619 on
Rheiner long…?
StickyThickStick on
Finde es komplett hirnrissig konstant über die Moralität von Waffen zu diskutieren.
Eine Armee braucht die nötigen Waffen zur Vereidigung.
Wir haben bis uns der Ukrainekrieg die Augen geöffnet hat und geweigert Dronen zu entwickelt und über Jahre debattiert
Jetzt sieht man Drohnen ist mit ABSTAND das erfolgreichste Mittel von beiden Seiten im Krieg
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37 Kommentare
Ist doch gut. Wir kommen endlich in die Pötte. &Mrd für Hyperschallwaffen sind zwar so naja, aber was man einmal hat, das hat man.
Die Konsequenz, dass man es sich Dreimal mehr überlegt ein Europäisches Land anzugreifen?
Würde ich zähneknirschend sind Kauf nehmen.
Was sind umstrittene Waffensysteme?
Findet es noch jemand seltsam, dass wir einerseits sehr viel Geld für Waffen, Munition und Kamikaze-Drohnen ausgeben, aber wenn man für den Zivilschutz fragt, ob irgendwas in Richtung Schutzräume geplant wird, es jedes mal heißt „heutzutage fänden Kriege ja eher hybrid statt, so mit Strom abstellen und Cyberangriffen“, und man die deshalb ja gar nicht bräuchte?
Klingt doch gut, aber es scheint, dass diese Website das irgendwie als was Negatives darstellen moechte…
Wer ist „Correctiv“ eigentlich? Sind das einfach nur ein paar „naive linke Pazifisten“, die sich immernoch etwas schwertun mit den Konsequenzen des Ukrainekriegs, oder steckt da irgendeine problematischere Gruppe dahinter?
Irgendwie sehr wenig wirklicher Nachrichtengehalt in diesem Artikel. Was genau ist jetzt die große Kontroverse? Keiner hier hat Bock auf Militär, aber wenn wir das nicht machen, werden wir zwischen Russland und den USA zerquetscht. Faschos lassen sich halt nicht mit netten Worten und Blumensträußen umstimmen.
Endlich geht’s mal voran. Wie immer 10 Jahre zu spät. Aber es geht voran.
„umstrittene Waffensysteme“, ja ja. Die dürfen nur die auf der anderen Seite haben.
Beste Versicherung gegen Aggression ist es bis auf die Zähne extrem bewaffnet zu sein. Das sage ich als Pazifist.
Joa, lass mal dick aufrüsten, genau pünktlich zur blauen Übernahme… was kann schon schiefgehen?
> *“„Dass die deutsche Rüstungsindustrie drängelt, finde ich politisch bedenklich“, sagt Experte Brzoska. „Was passiert denn mit all den neu aufgebauten Kapazitäten, wenn der Bedarf der Bundeswehr gedeckt ist? Oder wenn es hinsichtlich Russlands anders kommt, als wir glauben?“ Den Unternehmen bliebe dann, so analysiert der Forscher, nur noch der Waffenexport.“*
Holy Shit, bei solchen Experten kann ja nichts mehr schiefgehen. Wahnsinn. Muß man dafür studieren? Geile Scheiße das!
Etwas ernster: Deutschland gehört bereits jetzt zu den wichtigsten Exporteuren von Waffen weltweit – und falls es (hoffentlich) mit Rußland und den USA anders kommt, dann nennt man das im allgemeinen Kapazitätenabbau und Massenentlassungen … etwas, was Deutschland seit Jahrzehnten in verschiedenen Branchen, inklusive der Rüstungsbranche, ebenfalls des öfteren durchgeführt hat.
Untypischerweise ist dieser Correctiv-Artikel sehr … unterdurchschnittlich. Es werden die alten und neuen Erzählungen und Klischees der Friedensbewegung bemüht, von raffgierigen Rüstungskonzernen und *“Frieden durch Liebe, die andere Seite sind doch auch nur allerliebste Menschen“* hin zu „Die Eskalationsdominanz liegt bei Rußland wegen der Atombomben“ und „KI sind böse, weil töten“.
> *“Bei diesen Fragen ist der Elefant im Raum noch gar nicht benannt: Künstliche Intelligenz.“*
Abgesehen davon, daß es automome Waffensysteme seit vielen Jahrzehnten gibt (hey, auch eine Landmine im ersten Weltkrieg ist ein autonomes Waffensystem), so wird KI schon längst bei der NATO, in Rußland und in China eingesetzt, für Planung und bald auch für eine starke Vereinfachung der Killchain. Wohlgemerkt, die gleiche Killchain, die bereits jetzt von Computer, Datenbanken und abstraken Sensorinformationen abhängig ist. Und wo Menschen bereits jetzt Fehler machen. Die Frage ist nicht *“sollen wir KI verwenden“*, sondern *“Wie kriegen wir eine bessere KI als ein potentieller Gegner hin“*. Das ist ungefähr wie die Frage *“Sollen wir Maschinengewehre verwenden? Die töten Menschen! Und viel effektiver als Vorderlader!“*. Alles während seit Jahrzehnten deutsche Soldaten auf Bildschirme starren und überlegen, ob dieser Datensatz jetzt zerstört weden muß oder nicht.
Ja, bei Waffen geht es um die Tödlichkeit. Es gibt einen Grund, warum der Infanterist nicht mehr mit farbenfroher Kleidung und Vorderlader herumstolziert, sondern in Flecktarn mit einem Sturmgewehr und Nachtsichtbrille.
Wer Angst hat vor der bösen Skynet Terminator Killer KI, die unschuldige Kinder tötet (nicht, daß dies in heutigen Konflikten nicht schon perfekt durch Menschen gemacht wird), sollte sich lieber über KI für Falschmeldungen, Wirtschaftsmanipulation und das Profilen der eigenen Bevölkerung hinsichtlich Wahlmaniplation sorgen machen. Ob ein Mensch jetzt durch eine KI gesteuerte Lancet Drohne oder durch ein manuell ausgerichtetes 152mm Artilleriegeshcoss aus 40km Entfernung getötet wird, spielt keine Rolle. Was im Twitterfeed oder auf Tiktok auftaucht, schon sehr viel eher.
Meine Fresse, Correktiv, schreibt doch gleich, daß für Euren billigen russischen Sekt sich ukrainische Frauen gefälligst vergewaltigen zu lassen haben.
[Derweil zur besten Sendezeit im russischen Staatsfernsehen der Hauptpropagandist…](https://i.imgur.com/XI72bDq.jpeg)
Denn offenbar haben einige Leute vergessen, warum das ganze am 24. Februar 2022 begonnen hat.
SYL
Als ob, alles was wir können, ist Probleme mit Geld zu beschmeißen. Der Zustand der Bundeswehr wird miserabel bleiben und das Geld irgendwo in schlechten Knebelverträgen mit Rüstungskonzernen und in der Bürokratie versickern. Am besten, wir lassen Jens Spahn die Finanzplanung übernehmen, der kennt sich da aus..
Aller guten Dinge sind drei?
Oweia, geheim. Am besten wir plakatieren die überall öffentlich. Erspart den Russen dieses umständliche Ausspionieren.
„Si vis pacem para bellum“ ist immernoch wahr, wollen einige aber immernoch nicht wahrhaben
Tja in einer idealen welt bräuchte man natürlich überhaupt kein militär oder waffen, aber wir leben eben nicht in einer idealen welt
Ich hätt mir gewünscht, dass der Artikel länger und mit mehr Expertenzitaten versehen wäre. Die Sorgen vor einer erstarkenden Militärindustrielobby sind sicherlich gerechtfertigt, die vor eskalationssteigernden Waffenarten und auch bisher kaum regulierten ist legitim. Die Vorsicht beim zunehmenden durchdingen des Militärischen in den Altag, und sei es auch nur Übungen und Planung, sind auch nachvollziehbar.
Irgendwie cringe ich immernoch recht viel. Relativ wenige details, relativ wenige Expertenzitate, relativ wenige Gedanken dazu, wieso die entsprechenden Waffenarten plötzlich gefragt sind.
Viele vagen Befürchtungen zu schneller und Wettbewerbsloser Vergabe, gleichzeitig ca. null Gedanken verschwendet an den (AFAIK) wahnsnnig langsamen und ineffizienten Beschaffungsprozess, nach 2022 eine unhaltbare Grundlage und Folge des *ersten* Satzes des Artikels war:
> Jahrzehntelang diskutierte Deutschland über jedes Gewehr und jede Granate. Jede militärische Beschaffung war ein Politikum, jedes Rüstungsprojekt ein Streitfall. Dann kam es zum radikalen Kurswechsel.
Polen usw. treten aus den Abkommen aus, die zB. Personenminen verbieten. Die machen das, weil man in der Ukraine sieht, dass Russland sowieso auf jedes Abkommen scheisst. Soll sich Deutschland also besser selbst limitieren, damit sich Russland im Ernstfall freut?
Willst du Frieden bereite dich auf den Krieg vor. Das wussten schon die Römer.
So was von bereit. FCk PTN.
Schockierend manipulativ geschriebener Artikel. Allein all die Insinuieringen, dass die loitering munition dann auf Zivilisten losgehe.
Ok aber was ist mit Verteidigung gegen Propaganda und Korruption? Bringt nicht viel wenn man 5 Millionen Dronen hat und dann aber Putins AFD Kollegen in der Regierung.
Komischer Bericht. Das Militär war in Deutschland zu Zeiten der Teilung lange Zeit eine absolute Selbstverständlichkeit, weil direkt nebenan eine Militärmacht gewaltigen Ausmaßes saß, die sich auf nichts Anderes als einen Krieg gegen den Westen vorbereitet hat. Dann hat sich diese Macht zurückgezogen, nur, um jetzt wieder aufzudrehen. Darauf reagiert Deutschland zusammen mit anderen europäischen Staaten einfach.
Sind die denn auch hocheffizient oder nur effizient?
>Anders als bei den Kamikaze-Drohnen sieht Rüstungsexperte Mutschler bei dem System eine Schwelle überschritten: Denn Hyperschallraketen könnten einen regional begrenzten Konflikt erweitern. „Sollte Russland das Baltikum angreifen, könnten damit hochkarätige Ziele tief im russischen Gebiet attackiert werden, was dann aber auch zu einem Gegenschlag führen könnte“, sagt er. Doch weil Russland die Raketen auch mit nuklearen Sprengköpfen bestücken könnte, sei eine Eskalationsspirale aus Sicht des Fachmanns steil.
Ah ja, den taktischen Vorteil tief in russischem Gebiet angreifen zu können sollen wir in vorauseilendem Gehorsam aufgeben bzw. gar nicht erst suchen um den Russen nicht dahingehend zu provozieren uns mit Atombomben anzugreifen…
Besser haben und nicht brauchen als nicht haben aber brauchen. Wir sind das bevölkerungsreichste Land der EU und die größte Wirtschaftsmacht. Da macht es doch nur Sinn, dass unser Militär dem entspricht.
Was für Konsequenzen, dass uns keiner mehr angucken kann wenn er Bock hat. Ohhhhhh solche harten Konsequenzen, ich denke wir können das verkraften
Wer Frieden haben möchte muss sich für den Krieg vorbereiten.
Wieviel Diplomatie bringt sehen wir ja seit 2014 und besonders in den letzten Monaten. Genau nichts…
Naja, ganz so Geheim sind die dan anscheinend nicht.
Nach 2 Weltkriegen sollte es unsere Pflicht sein im Interesse und zum Schutz aller Europäer, eine effektive und starke Kriegsmaschinerie zu sein.
NATO würde ich mich gar nicht so darauf verlassen, im Ernstfall geht es nur im Gelaber unter.
Braucht also 3-4 Länder die notfalls den Job übernehmen.
Die größte Aufrüstung seit dem 2. Weltkrieg und in 100 Jahren Frauen sich alle, wie so etwas nochmal passieren konnte.
Super! Der Haushalt sieht ja eh schon prächtig aus… Warum nicht noch ein paar Milliarden mehr?
Die Kommentarspalte wirkt so waffengeil, das könnten glatt Bots der deutschen NRA sein.
endlich.höchste zeit. im prinzip muss alles modernisiert werden. zu lange kaputt gespart. was soll man mit 45 jahre alten kanonen oder 30 jahre alten flugzeugen. alles schrott.
Und gleichzeitig wird nicht nur auf den inneren sozialen Frieden geschissen, sondern werden mehr und mehr gesellschaftliche Gruppen ins Visier genommen und der Staat auf Kosten der lohnabhängigen Bevölkerung kaputtgespart
Ich liebe Artikel bei denen der Titel schon so dämlich ist, dass ich mir von vornherein die Zeit sparen kann ihn anzuklicken.
Rheiner long…?
Finde es komplett hirnrissig konstant über die Moralität von Waffen zu diskutieren.
Eine Armee braucht die nötigen Waffen zur Vereidigung.
Wir haben bis uns der Ukrainekrieg die Augen geöffnet hat und geweigert Dronen zu entwickelt und über Jahre debattiert
Jetzt sieht man Drohnen ist mit ABSTAND das erfolgreichste Mittel von beiden Seiten im Krieg