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    22 Kommentare

    1. >Die US-Regierung beginnt unter dem Namen „US Tech Force” eine Kampagne zur Anwerbung von IT-Fachkräften. Ziel ist, rund 1.000 IT-Experten für jeweils zwei Jahre befristet anzulocken, die dann bei unterschiedlichen Behörden arbeiten sollen. Der von Präsident Donald Trump gefeierte Einstellungstopp gilt damit offenbar nicht mehr. Gesucht sind Arbeitskräfte für die Bereiche Programmieren, Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit, Datenauswertung und IT-Projektmanagement.

      […]

      >Unter Musks Führung hat das DOGE-Büro in der ersten Jahreshälfte zigtausende Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes gefeuert und dabei mehrere IT-Abteilungen geschlossen. Das US-Finanzministerium hat im März geschätzt, dass die DOGE-Maßnahmen zu einem Rückgang der Steuereinnahmen von mehr als zehn Prozent führen. Zudem verursachen die unbedachten Streichungen bei verschiedenen Behörden Mehrkosten. Offenbar war die Arbeit der Gekündigten doch nicht immer so unnütz, wie von DOGE angenommen. Daher die neue Anwerbekampagne.

    2. Auftrag erfüllt – der Staat wurde sabotiert. Steht weiteren Privatisierungen nichts im Weg. Gut gemacht!

    3. Partner der faschistischen US-Regierung:
      Adobe, Amazon Web Services (AWS), AMD, Anduril, Apple, Box, [C3.ai](http://C3.ai), Coinbase, Databricks, Dell, Docusign, Google, IBM, Meta Platforms, Microsoft, Nvidia, OpenAI, Oracle, Palantir, Salesforce, SAP, ServiceNow, Snowflake, Robinhood, Uber, Workday, Zoom und X.
       

    4. EconomyDoctor3287 on

      Läuft doch alles nach Plan. Die Behörden, die Unternehmen überwachen sollten, sind gestutzt und völlig überfordert, um so der „freien“ Marktwirtschaft Raum zu lassen. 

    5. Wonderful-Pause1048 on

      GOV wird doch wohl noch in der Lage sein, Fachkräfte in den eigenen Reihen zu finden! Ach nee, ich vergaß, da sind ja alle geistig dekadent.

    6. Bestimmt ne super Idee IT Kräfte befristet einzustellen, die dann mit Regierungsdaten arbeiten.

    7. snugglecat42 on

      Works as designed für den mafiösen Sumpf der Trump zur Präsidentschaft gespült hat.

      Zuerst werden die Fähigkeiten des Staates den Bedarf durch eigene MitarbeiterInnen zu decken zerstört, anschließend kommen die Beltway-Heuschrecken und bieten an das durch ihren „Freund“ geschaffene Problem zu lösen. Natürlich mit einen gewissen — zweifelsohne angemessenen, denn Leistung in Form von Wahlkampfspenden muss sich ja lohnen — Profit.

      Für alle Beteiligten gilt sowohl die Unschuldsvermutung als auch die Unmutsverschuldung.

    8. Schritt 1: Alle feuern oder vergraulen.

      Schritt 2: Hups, geirrt. Bewerbt euch mal, IT-Clowns.

      Schritt 3: Komisch, will ja gar keiner.

      Schritt 4: Tja, mit eigenem Personal kriegen wir das nicht hin. Ist dieser Fachkräftemangel. Lasst das mal den externen Dienstleister Elonsoft erledigen, die machen das eh viel günstiger.

      Schritt 5: Hups, doch nicht günstiger. Egal, ist ja alternativlos. Aber um guten Willen zu zeigen beauftragen wir da vielleicht ein paar Consultants von Muskconsult, vielleicht sparen wir ja was, wenn wir unsere Prozesse streamlinen und per KI unsere Wörkforce mächtig leveragen.

      Schritt 6: GOTO 2

    9. PaulMuadDib-Usul on

      > Unter Musks Führung hat das DOGE-Büro in der ersten Jahreshälfte zigtausende Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes gefeuert und dabei mehrere IT-Abteilungen geschlossen. Das US-Finanzministerium hat im März geschätzt, dass die DOGE-Maßnahmen zu einem Rückgang der Steuereinnahmen von mehr als zehn Prozent führen. Zudem verursachen die unbedachten Streichungen bei verschiedenen Behörden Mehrkosten.

      Überraschtes Pikachu-Gesicht! ¯\_(ツ)_/¯

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