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    16 Kommentare

    1. >Gegen 11:45 Uhr wollte die 95-jährige Fahrerin auf einen Parkplatz in der Lüdenscheider Innenstadt abbiegen. Dabei verwechselte sie laut Polizei möglicherweise Gas- und Bremspedal.

      Hmh.

    2. FitFreedom6850 on

      Koennen wir uns nicht vielleicht auf ne Fueherscheinhoechstgrenze von 90 einigen?

    3. > Die Polizei versucht jetzt herauszufinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ein spezielles Unfallaufnahme-Team aus Wuppertal kam, um die Lüdenscheider Polizei bei der Spurensicherung zu unterstützen.

      Uff, harter Fall für die Forensik. Nach einer Reihe ausgeklügelter Tests und Verfahren, konnten wir bisher feststellen, dass die Fahrerin 95 (!!!) Jahre alt ist. Wir vermuten dort das Potential eines Zusammenhangs.

      Als nächstes bitte noch ein Vortrag der Seniorenunion über „Altersdiskriminierung“.

    4. eternityXclock on

      Keine Lebensgefahr mehr? Bei 95 Jahren wäre ich mir da nicht so sicher, das kann in dem Alter ganz schnell gehen.

      Ja, ich bin mir bewusst, dass das nicht gemeint ist.

    5. maplestriker on

      Ich habe noch nicht eine Person erlebt, die in dem Alter fit genug gewesen wäre, Auto zu fahren. Nicht eine. Das heißt nicht, dass man nicht noch mental und körperlich altersentsprechend fit sein kann. Aber fürs Autofahren kann es bei normaler Entwicklung einfach nicht mehr reichen. Wenn da nichts passiert, ist das einfach nur Glück.

    6. SnooTigers982 on

      Das Kind, wenn es jetzt nicht Schwerstbehindert ist, wird sein Leben lang mit den Folgen zu kämpfen haben, ebenso dessen ganze Familie.

    7. Flussschlauch on

      Gas und Bremse verwechselt. Übersehen. Touchiert.
      Das ist ganz normal und kann jedem Mal passieren und trug das Kind überhaupt einen Helm? /s

    8. „Sehr schwere Verletzungen“ bereits durch einen Kleinwagen.

      In knapp 10 Jahren kommt übrigens die egoistische Boomergeneration – größter Käufer von 2,5 Tonnen+ SUVs in D – in das Alter in dem man öfter Gas und Bremse verwechselt.

    9. Da hatte das Kind leider Kontakt mit den zwei am besten geschützten und politisch vertretenen Gruppierungen in Deutschland: Rentner und Autofahrer

    10. Es wäre so einfach. Jeder der in Rente geht macht alle 3-5 Jahre nen Test, ob er noch fahren kann. Für das Wohlergehen der Alten natürlich, neben der Rente und so.

      Sonst heulen ältere Mitbürger gerne rum wenn jemand fordert, dass man denen die Führerscheine wegnimmt. Sollte man klar auch, egal eie viel jemand gearbeitet hat, das berechtigt nicht zum Demenz-inandierten Totschlag.

      Sonst sollten Kinder auch Fahren und wählen können. Entweder die Rentner und Kinder dürfen das nicht weil das babies bzw greise sind, oder alle dürfen. Sonst is für alle Kacke. Auch die armen Klappergestelle die bei uns noch ans Auto gelassen werden.

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