Seit August versuche ich, für meine Mutter eine Befreiung vom ORF-Beitrag zu beantragen, aber es passiert einfach nichts. Wir haben alle Unterlagen eingereicht und nie eine Aufforderung bekommen, dass noch etwas fehlt. Nach Monaten kam plötzlich ein Ablehnungsbescheid mit der Begründung, wir hätten den aktuellen Pensionsbescheid nicht nachgereicht. Wir haben aber nie ein Schreiben erhalten, das uns dazu aufgefordert hätte! Ich habe sogar im Dezember bei OBS angerufen und gefragt, ob noch Unterlagen fehlen – es wurde nichts erwähnt. Jetzt mussten wir eine Beschwerde schreiben und den Pensionsbescheid nachreichen und hoffen, dass endlich etwas passiert.

    Habt ihr auch so Probleme mit dem Saftladen?

    https://i.redd.it/sbj6z927pz6g1.png

    Von Rude-Particular-4314

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    6 Kommentare

    1. Ich habe noch nie OBS bezahlt und fall auch in keine der Befreiungskritetien rein. Wenn du immer schön brav briefvorlagen als Antwort schreibst, kommst du denen aus

    2. Ich hab ein neues Konto, es gibt scheinbar keinen Weg die Kontodaten selbst zu ändern und auch keinen dokumentierten weg wie man das sonst macht. Die Inkompetenz ist unglaublich und die machen ja alles händisch, da ist nichts automatisiert.

    3. Lass dir die Zustellung der Aufforderung des Pensionsbescheides nachweisen. Also wann deiner Mutter der Brief genau zugestellt wurde. Wenn die dort nämlich eine Frist vorgeben, dann müsste die Zustellung ja ausgewiesen sein (man kennt das als klassischen RSb Brief).

      Wenn sie dir die Zustellung ausweisen, dann seid ihr schuld, wenn nicht, dann mach ein Rechtsmittel gegen den Bescheid.

      Ja, es ist tatsächlich so einfach, mit Behörden umzugehen.

    4. strodfather on

      Ich hab einen Bescheid bekommen, der mich auffordert, für meine eigene Wohnung doppelt zu zahlen. Aus historischen Gründen (es wurden in den 80ern drei Wohnungen zu einer zusammen gelegt) hatte meine Wohnung entsprechend auch 3 Türnummern. Vor knapp 10 Jahren hat irgendwer von der damaligen GIS schon geglaubt, er ist ganz schlau und schreibt mir eine Mahnung für die zweite Hausnummer, die Ironischerweise im Postkasten mit jener Nummer landet, unter der die GIS lief. Damals hat Wiener wohnen in einem Schreiben bestätigt, dass das dieselbe Wohnung ist und dann war Ruhe. Mit der Umstellung zu OBS hat der Dreck von vorn angefangen – nur, dass diesmal das Schreiben von Wr. Wohnen auch nix gebracht hat. Bis zur angezeigten Exekution haben wir’s gebracht, trotz mehrmaliger Telefonate und Schriftwechsel. Am Ende mussten wir (kostenpflichtig!) die Meldung aus den 80ern abmelden und uns unter der anderen Hausnummer neu anmelden, damit sie uns in Ruhe lassen.

    5. PresentPriority812 on

      So ein Scheisverein!

      Als ich noch studiert hab, war ich (damals noch) GIS-befreit, weil wer Studienbeihilfe bekommt, ist befreit. Haben die doch ernsthaft damals einen Brief geschickt, dass ich mir die Wohnung mit Studienbeihilfe nicht leisten könnt und sie wollen die Einkommensnachweise aller Leute in der Wohnung + Bürgen. Stand ihnen natürlich überhaupt nicht zu. Auch die Befreiung zu verlängern war jedes Mal ein Albtraum.

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