[SS from essay by Thomas Graham, Distinguished Fellow at the Council on Foreign Relations and the author of Getting Russia Right.]

    Der jüngste Versuch von US-Präsident Donald Trump, den Krieg zwischen Russland und der Ukraine beizulegen, wird von großer Skepsis begleitet. Die von Europa unterstützte Ukraine hat deutlich gemacht, dass sie nicht bereit ist, Bedingungen zu akzeptieren, die einer Kapitulation gleichkommen, während Russland kein Signal gegeben hat, dass es seine maximalistischen Forderungen zurücknehmen wird, die die Existenz der Ukraine als souveräner, unabhängiger Staat beenden würden. Skeptiker argumentieren, dass dies keinen Grund für ernsthafte Verhandlungen lässt. Die offensichtliche Weigerung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, bei seinen Gesprächen mit Trumps Gesandten am 2. Dezember irgendwelche inhaltlichen Zugeständnisse zu machen, verstärkt ihre Zweifel nur.

    Doch die Skeptiker liegen falsch. Die Zeit ist reif für eine Lösung des Konflikts in den kommenden Monaten. Die eigentliche Frage ist, ob die Trump-Administration kann die Fähigkeit, Geduld und Ausdauer aufbringen, einen diplomatischen Prozess zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.

    https://www.foreignaffairs.com/ukraine/time-end-war-ukraine-now

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    3 Kommentare

    1. the Trump admin doesn’t even want to put in the effort to force a ceasefire (why would they)

    2. BaronOfTheVoid on

      Considering how the recent peace treaty suggestions brought up by the USA are simply based on what Russia wants out of this war this continues to be a farce.

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