22 statt 43 Spitzenmanager: Bahn-Chefin Evelyn Palla plant offenbar Kahlschlag im Topmanagement

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/deutsche-bahn-chefin-evelyin-palla-plant-offenbar-kahlschlag-im-topmanagement-a-84cb1df4-8e13-488f-b334-6c27b849849b

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    14 Kommentare

    1. UngratefulSheeple on

      Die eingesparten Millionenbeträge kommen dann dem Unternehmen und dem Ausbau der Schienen zugute, oder? Oder??

    2. _KermitSewerSlide on

      Der eigentliche interessante Teil wird von der Überschrift verschluckt:

      >Wie es nun heißt, plane sie nicht nur an der Spitze deutliche Kürzungen. In der Konzernholding, der DB AG, ist laut der zitierten Aufsichtsratsunterlagen ein »deutlicher« Personalabbau vorgesehen. Unter Verweis auf Aufsichtsratskreise berichtet das »Handelsblatt« weiter, dass im Konzern bereits Gespräche über die Stellenkürzungen liefen. Der Plan solle in der kommenden Woche, am 10. Dezember, vorgestellt werden.

      Ohne nachzuschauen … steht zufällig einfach in Ihrer Zielvereinbarung für den Bonus, dass Sie die Kosten senken soll? Dadurch dass da weniger Leute arbeiten kommt mein Zug nicht punktlicher (oder überhaupt).

    3. Was man so liest ist eines der Probleme der Bahn dass zu viele Häuptlinge mitreden wollen insofern ist das erstmal ein gutes Zeichen. Ein kleineres Boot lässt sich besser steuern.

    4. Wobei man auch sagen muss, irgendwas müssen die Leute ja auch gemacht haben? (theoretisch). Wenn man die Hälfte der Stellen streicht verschwindet ja Arbeit nicht. Ich weiß nicht wie es bei der Bahn und den Stellen geregelt ist, aber evtl. werden und müssen dann andere Stellen aufgewertet werden.

      Ich finde das erstmal positiv, sofern es nicht politisch begründet ist. Das ist halt dise Frage, ansonsten bringt die Maßnahme nichts oder noch mehr Schaden. Es ist aber nicht damit getan, dass man Stellen streicht. Es muss sich auch was an der Struktur ändern.

      Aus meiner Sicht gibt es viel zu viele Stellen die mit irgendwelchen Theoretikern und Dummschwätzern im Management besetzt sind, in diversen Betrieben. Leute die Reden können brauch man auch, aber man muss halt die Basis mit einbeziehen. Die Leute die sehen wo es Probleme gibt, die wirklich aktiv in Zahlen drinnen stecken. Ein Vorgesetzter/“Manager“ sollte neben den Leuten arbeiten und nicht über Ihnen. Probleme erkennen und beseitigen. Je höher die Struktur umso problematischer ist das aus meiner Sicht.

    5. HairZealousideal711 on

      Wurde auch Zeit das Binsenweisheit einkehrt, denn viele Köche verderben den Brei, unter den 7 Hebammen geht das Kind verloren, ein Rudel Hunde sind des Hasens Tod, zuviele Kapitäne versenken das Schiff, 9 influencer leeren den stream, 4 Teebeutel vergrämen den Krug.

      Das weiß wirklich jedes kind

    6. Jeder Spitzenmanager der so eine Aufgabe übernimmt bringt seine Vertrauensleute und seinen Dunstkreis mit (so auch Evelyn Palla), und diese Leute werden dann nach Vertrauenbeziehung und nicht nach Kompetenz besetzt (so auch bei Evelyn Palla).

      Es ist sehr wünschenswert dort den Verantwortungsnebel zu lichten und höhere Verantwortungsspannen zu schaffen, die Leute die das abdecken, müssen aber auch die Kompetenz haben und das ist auch ein Teilaspekt des Missmanagments des Systems Bahn, es ist eine Nischenbrance ….

    7. Millionen Abfindung. Aktien Paket. und dann direkt den nächsten Konzern kaputt Wirtschaften… Die armen Manager 

    8. Opening_Increase_879 on

      Die Topmanager sind weg, ok gut.
      Aber ihre Abfindungen werden alles in den Bach runter ziehen.

    9. Wetten, dass das Fehlen dieser spitzen Manager, äh „Spitzenmanager“, sich positiv auswirkt? 

      Evelyn Palla rocks! 

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