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    15 Kommentare

    1. Kartoffelkarthasis on

      ich kenne das Krokodil nicht, aber es erscheint mir sympatisch 🙂

      Danke!

    2. Das beste was ich anbieten kann ist im Wahlkampf monatelang Taurus zu versprechen, sie aber nie zu liefern.

    3. Clockwork_J on

      Das ist ja schön und gut. Aber die Expansionsgelüste Russlands erstrecken sich auch auf Polen und das Baltikum – Deutschlands Bündnispartner.

      Die Unterstützung der Ukraine und die Stärkung der NATO Ostflanke verlaufen parallel zueinander. Selbst wenn der Ukrainekrieg morgen endet, ist die Gefahr nicht gebannt.

    4. IDF_till_communism on

      Ich habe es unter einem ähnlichen Post schon mal angebracht: wer definiert den was „Ukraine mit allem notwendigen unterstützen“ heißt?

      Auch wenn das momentan nicht Teil der Debatte ist, kann damit an sich auch ein Entlastungsangriff von Nato-Truppen auf Kaliningrad und at Petersburg gemeint sein. Würde die Ukraine ebenso unterstützen.

    5. Das Krokodil hat Recht.

      Allerdings würden wir auch dann, wenn wir die Ukraine ausreichend zu unterstützen, so dass der russische Angriffskrieg mit einem gerechten Frieden für die Ukraine endet, eine wesentlich stärkere Bundeswehr brauchen, als in den letzten 20-30 Jahren.

      Wir müssen uns leider von dem naiven Gedanken (der nach dem Ende des Kalten Krieges herrschte) verabschieden, dass Frieden in Europa für immer garantiert ist und wir mit einer kleinen Armee auskommen, die hier und da mal einen Auslandseinsatz durchführen kann.

      Wir brauchen wieder eine Bundeswehr, die wirklich Landes- und Bündnisverteidigung leisten kann. Und zwar ohne uns dabei nur auf die USA zu verlassen.

      Ob das ohne Wehrpflicht möglich sein wird bleibt abzuwarten. Vielleicht wird es, wenn Dienst in der Bundeswehr attraktiv genug gestaltet wird, genug Freiwillige geben. Aber man muss sich die Option auf Wehrpflicht trotzdem offen halten und das System dafür aufbauen (mit Musterung usw.), für den Fall, dass sie doch gebraucht wird. Nichts macht Krieg wahrscheinlicher, als mit runtergelassenen Hosen dazustehen. Man muss sich auf das Schlimmste vorbereiten, um es verhindern zu können.

    6. christoph95246 on

      Die Alternative ist halt, dass man Russland tun und machen lässt, was sie wollen. Die machen ja keinen Hehl daraus, dass sie Europa bis Lissabon als ihren „Einflussbereich“ ansehen und im russischen Fernsehen diskutieren sie darüber, wer bessere Sklaven abgibt. Franzosen oder Deutsche, Schweden oder Italiener.

      Sorry, aber das ist gerade der Kampf gegen den modernen Faschismus und jeder, der ein moralisches Rückgrat hat, versteht das auch. Von den ganzen Verbrechen der Russen in der Ukraine nicht zu reden.

      Edit: und jeder, der sich davon nicht überzeugen lässt.

      Geht’s Mal zu den Frauen und Kindern in eurem näheren Umfeld hin und sagt ihnen, es ist euch egal, wenn Frauen vergewaltigt und Kinder entführt werden.
      Für etwas Gleichberechtigung könnt ihr noch zu den Männern gehen und ihnen sagen, es sei euch egal, dass Männer gefoltert werden

    7. DependentScarcity275 on

      Ich glaube Ganz Ehrlich nicht das die russen noch genug Ausrüstung und Moral haben um die nato jetzt noch anzugreifen. Höchstens noch Finnland, aber gut laufen wirf das auch nicht

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