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    7 Kommentare

    1. SPD sagt endlich mal wieder SPD Sachen. Wen dem Taten folgen würden, dann wären sie sogar wieder wählbar.

      > Gegenüber den Jusos sagte sie, dort sei ihr »besonders deutlich geworden (…), gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen«. Sie sei dort gefragt worden, wie viel soziale Sicherheit sich Deutschland überhaupt noch leisten wolle.

      >Bas hatte berichtet von Herren »in ihren bequemen Sesseln, der eine oder andere im Maßanzug«, die Ablehnung sei deutlich zu spüren gewesen. Sie habe an die Menschen gedacht, die auf Solidarität angewiesen seien, ihr Leben lang oft körperlich hart und schlecht bezahlt gearbeitet hätten. »Und dieser Moment hat mir noch einmal gezeigt, wo die Linien in diesem Land wirklich verlaufen. Nicht zwischen Jung und Alt. Sie verlaufen nicht zwischen Jung und Alt, sondern zwischen Arm und Reich, zwischen denen, die Sicherheit brauchen, und denen, die sie für verhandelbar halten«, sagte Bas.

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      Und wie die Bonzen direkt heulen. Dabei ob ist deren exzessive Gier der Grund, warum nicht von der gesteigerten Produktivität bei den Arbeitern ankommt.

      > Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), äußerte deutliche Kritik. »Wer ihre Rede hört, muss sich fragen: Ist die SPD noch eine Arbeiterpartei – oder längst in einem politischen Paralleluniversum gelandet? Es ist ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die jeden Tag für die Zukunft unseres Landes und des Standorts Deutschland kämpfen«

    2. Die Entscheidung zur Renteniveaustabilisierung ist zwar meiner Meinung nach fragwürdig, aber immerhin ist die Finanzierung über die Steuer richtig und gerecht. Kein Wunder, dass das die Kritik und den Spott der Arbeitsgeber auf den Plan ruft.

    3. >Auch Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), äußerte deutliche Kritik. »Wer ihre Rede hört, muss sich fragen: Ist die SPD noch eine Arbeiterpartei – oder längst in einem politischen Paralleluniversum gelandet? 

      Das Pferd ist doch langsam nunmal auch tot. Die SPD ist keine Arbeiterpartei mehr.

      >Nur noch zwölf Prozent der Arbeiter haben sozialdemokratisch gewählt, statt 26 wie bei der vergangenen Bundestagswahl im Jahr 2021. 

      >Dass „die Arbeitenden“ politisch links stehen, ist Vergangenheit. Auch die Linkspartei kommt auf „nur“ acht Prozent bei den Arbeitern. Stattdessen ein klarer politischer Wandel: 38 Prozent machten ihr Kreuz am anderen Ende des politischen Spektrums, bei der AfD. Ein Plus von 17 Prozent.

      [https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/bundestagswahl-warum-immer-weniger-arbeiter-spd-waehlen-sondern-lieber-afd,UdukQui](https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/bundestagswahl-warum-immer-weniger-arbeiter-spd-waehlen-sondern-lieber-afd,UdukQui)

      Die SPD macht auch keine Politik für die. Was inzwischen auch etwas peinlich ist, das Teile der SPD so tun als wären sie eine „Arbeiterpartei“.

    4. WorldsInvade on

      Unglücklich ausgedrückt. Wir kämpfen nicht gegen Leute im Maßanzug. Sondern gehen Leute die das Maß nicht voll bekommen.

      Die ganzen Arbeitgeber schreien auf und wollen einen zukunftssicheren Wirtschaftsstandort Deutschland. Wie wär’s wenn wir die Steuerobergrenze erhöhen und nicht willkürlich ab mikrigen 250k die Grenze ziehen und aus den neuen Milliarden einen Forschungs- und Technologiefonds finanzieren? Davon profitieren die Arbeitgeber doch sowieso am meisten, selbst wollen sie ja nicht forschen was nicht unmittelbar Gewinne abwirft. Das dürfen gerne staatlich finanzierte Forschungseinrichtungen und Institute machen.

      Die Wirtschaft hat sich bewusst selbst sabotiert, solange man kräftig absahnen konnte. Kein Weitblick, kein Risiko. Dann dürfen sie gerne die Konsequenzen tragen.

    5. Warum wählen AN die afd? Um mehr Steuern zu zahlen und danach ihren Job zu verlieren?

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