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    4 Kommentare

    1. DubioserKerl on

      >Der nach den Schüssen auf US-Nationalgardisten in Washington festgenommene Afghane hat sich nach Angaben von Heimatschutzministerin Kristi Noem wahrscheinlich erst nach seiner Einreise in die USA radikalisiert. „Wir gehen davon aus, dass er sich radikalisiert hat, seit er hier im Land ist“, sagte Noem im Fernsehsender NBC. Im Sender ABC ergänzte sie: „Wir glauben, dass es durch Verbindungen in seiner Heimatgemeinde und seinem Heimatstaat geschah.“ Die US-Ermittler befragten nun alle, „die mit ihm in Kontakt standen“, etwa Mitglieder seiner Familie.

    2. KasreynGyre on

      Geht den magas nur darum, in seinen Bekanntenkreis irgend ne Transperson zu finden damit sie sagen können, wokeness hätte ihn zum mörder gemacht.

    3. md_youdneverguess on

      Im Titel steht „Afghane radikalisierte sich wohl erst in den USA“, im Text dann aber, dass sein Motiv unklar ist. Wie man bei einem unklaren Motiv wissen will ob jemand überhaupt radikalisiert wurde ist mir schleierhaft.

      Das der Schütze mit 15 als eine Art [Elite Kindersoldat](https://time.com/7337538/dc-shooting-cia-afghanistan-suspect/) für ein CIA Death Squad rekrutiert wurde und wahrscheinlich schwer von dem was er da machen musste traumatisiert wurde ist auch eine viel unangenehmere Diskussion als einfach auf die Nationalität zu verweisen und zu sagen „Hach, so sind se halt die Afghanen“

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