Share.

    16 Kommentare

    1. Was wurde gehandelt oder übersehe ich das?

      Naja, die gehen davon aus das der normale Bürger nichts davon weiß oder interessiert

    2. Dafür hat man ja das EUC erfunden.

      Damit bestätigt der Kunde wo der Endverbleib des importierten Produkts sein wird.

    3. Und was nun? Nichts mehr nach Kasachstan und Usbekistan liefern?

      Begründung: „Weil ihr es weiter verkauft“.

      Entgegen einer weit verbreiteten Meinung gibt es kein Handelsembargo mit Russland. Es gibt lediglich bestimmte sanktionierte Produkte.

    4. Politiker? Lobbyisten regeln das, a fette Parteispende und passt schon nehme ich an. Alles für die Wirtschaft.

    5. Die Frage ist, wie man das verhindern soll. Die Exporte in Russland-freundliche Länder sind weit Kriegsbeginn in ganz Europa gestiegen.

    6. fellowsnaketeaser on

      Dadurch werden die Produkte für die Russen potenziell aber teurer, und das ist alles, was man durch so ein Embargo erreichen kann.

    7. Deshalb werden Sanktionen einer Staatengruppe nie wirklich wirken. Einzig UN-Sanktionen, an die alle Länder gebunden sind, wirken halbwegs effektiv, werden aber auch umgangen (siehe Nordkorea). Und ja, die Sanktionen gegen Russland wirken schon irgendwie, Russland muss sein Öl billiger verkaufen, muss gewisse Produkte teurer einkaufen etc. Aber vorausgesagt wurde 2022 der „Kollaps der russischen Wietschaft“ innerhalb eines Jahres, nicht „gewisse Probleme für die russische Wirtschaft“. Zumal Russlands Wirtschaft nicht schlechter dasteht als z.B. die türkische oder argentinische Wirtschaft, obwohl es gegen diese Länder keine Sanktionen gibt. Der Westen mit einem Achtel der Weltbevölkerung wird sich davon verabschieden müssen, dass der Rest der Welt nach seiner Pfeife tanzt.

    8. Fawkeserino on

      Willkommen in der Realität. Damit keine Produkte mehr den Weg nach Russland finden müsste man den Handel mit China, Indien, etc. einstellen und das wird nie passieren. Die Bevölkerung in Russland hat nach wie vor Zugang zu (fast) allen Produkten, zum Teil auch unter anderem Namen. Das neueste Iphone bekommst du dort auch ohne Probleme, obwohl der Verkauf 2022 eingestellt wurde.

    9. amksoljanka on

      Die Leute werden halt ordentlich für blöd verkauft. Frankreich handelt z.B. Uran mit Russland. In russischen Drohnen sind die meisten elektronischen Bauteile europäischer Herkunft. Da wundert mich schön langsam garnichts mehr.

    10. Consistent_Catch9917 on

      Glaubst, Österreich ist das einzige Land, in dem das so ist. Plausible deniability. Und schau dir das Gesamtvolumen an, das wird durch diesen Umgehungshandel nicht ausgeglichen.

    11. Strange_Flatworm1144 on

      So wie wir weiter russisches Öl und Gas über Mittelsmänner wie Indien kaufen, verkaufen Europäer und Amerikaner weiter so ziemlich alles an russlandfreundliche Länder die es an Russland weiterverkaufen. Nix Neues, keine österreichische Besonderheit, sondern das normale Geschäft.

    12. Ok-Year-9493 on

      Klar können sie irgendwie umgangen werden, aber die Sanktionen erhöhen den Preis für sanktionierte Produkte aufgrund der komplizierten Beschaffumg stark, gleichzeitig muß Russland Öl und Gas zu deutlich geringeren Preisen verkaufen als früher nach Europa. Dh, das schadet russlands Wirtschaft empfindlich.

    Leave A Reply