"Die Ernte ist im Keller, die Preise sind es auch. 15 Cent anstatt 40 pro Kilogramm bekommen die Bauern derzeit."

    "Auf die Preisbildung im Supermarkt hat die Überproduktion jedenfalls Auswirkungen. Der Preis für ein Kilogramm Speisekartoffeln ist um rund neun Prozent gesunken."

    Sieht man mal wieder sehr gut wie extrem uns die Supermärkte abzogen

    https://ooe.orf.at/stories/3330973/

    Von Tiroler_Manu

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    11 Kommentare

    1. Hahahaha, ja schlimm, es gibt zu viel zu essen. Kapitalismus ist völliger Irrsinn.

    2. Reasonable-Fan2505 on

      Eine Frechheit, die Bauern bekommen mehr als 50 % weniger und beim Kunden kommen weniger als 10 % davon an. Der Rest geht auf dem Weg verloren und das meiste sackln die Supermärkte ein. A witz.

    3. PositiveEagle6151 on

      Ob 15 oder 40 Cents pro Kilo macht für den Endpreis halt nicht viel aus.
      In den letzten Jahren sind die Transportkosten gestiegen, die Personalkosten, Mieten, Energiepreise,…
      Und die 15 Cent die der Bauer bekommt, sind halt nur ein kleiner Anteil der Gesamtkosten.

      Haben die Bauern die Preise im Direktverkauf – am Hof, auf Märkten, etc. – auf 1/3 gesenkt?
      Nein?
      Eben 😉

      Das ist wirklich ein schlechtes Beispiel um Supermärkte zu bashen.

    4. Aggressive_Peach_768 on

      Suche Bauer Nähe, Wien: kaufe Erdäpfel um 1€/Kg
      Viel besser als der Supermarkt,
      Wo kann ich hin kommen?

    5. Ist in dem Videobeitrag nicht auch irgendwo erwähnt worden dass das schon bei den Zwischenhändlern anfängt?

    6. Würds gern in größeren Mengen bei den Bauern direkt kaufen. Die 40 cent zahle ich ihnen pro kg mit Freude und Leg sogar noch was drauf…

    7. Deshalb: Wege zur Direktvermarktung finden.
      Dann bekommen die Bauern den zigfachen Kilopreis, die Kunden bekommen Ware aus erster Hand zum Schnäppchenpreis

    8. FirstAtEridu on

      Zu Vodka veredeln und weiterverkaufen. Wertschöpfung passiert durch weiterverarbeitung.

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