
Gerhard Schröder und der Verdacht auf Aktenklau | Der Ex-Kanzler ließ offenbar 178 Aktenordner aus dem Kanzleramt in die Friedrich-Ebert-Stiftung schaffen – darunter womöglich Dokumente zum Austausch mit Wladimir Putin über die Nord-Stream-Pipeline. Ein Experte spricht von möglichem „Diebstahl“.

6 Kommentare
Hat Tradition. Geht in Ordnung, siehe [Helmut Kohl / die schwarze Witwe](https://www.deutschlandfunk.de/streit-um-den-nachlass-helmut-kohls-maike-kohl-richter-es-100.html) bzw. https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/beiseitegeschaffte-kanzler-akten.
Krasser Experte.
Ob er die auch auf der Toilette in seiner Hannover-Villa lagert?
Jetzt klar von wem hat Trump gelernt. Selber konnte er nicht zu solcher mega-raffinierter Idee kommen.
Einer nach dem anderen verfallen sie der Macht des Ringes um fortan dem Dunkeln Herrn Putin zu dienen, der die ganze Welt erobern möchte.
Kennen Sie schon die Kohl-Akten? Die stiftungsgeschichte muss dringend reformiert werden.
Und da wundert man sich ernsthaft über die aufkeimende Politikverdrossenheit??