Ex-Millionär: Familienunternehmen wollen Deutschland bei den Steuern „schamlos“ austricksen

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    21 Kommentare

    1. MindlessBee1236 on

      Ex Millionär: ich darf nicht mehr bei den Steuervergünstigungen mit kassieren und Wasser ist nass.

    2. Nein! Doch! Oh!

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    3. Läd gerade nicht.

      Ist das Teil von dem „Die Familienunternehmer“-AfD Fallout!?

    4. Ich finde solche Statements immer ein bisschen seltsam bzw. finde es adressiert die Falschen.

      Jedes Unternehmen wird versuchen einen Weg zu finden das kleinstmögliche an Steuern zu zahlen. Genau so wie sie auch versuchen den besten Einkaufspreis zu erzielen, die günstigsten Lieferketten zu haben, und so weiter.

      Jeder der selbst eine Steuererklärung macht versucht doch auch das Maximum abzusetzen und dann wird der neue Gaming-Monitor dann doch als berufliche Ausgabe reingeschrieben. Jeder will doch das Optimum rausholen.

      Dass Unternehmen nicht aus Nächstenliebe und Patriotismus mehr Steuern zahlen als nötig ist doch klar. Man sollte eher die Politik dafür kritisieren solche Lücken nicht zu schließen.

    5. Bei der Steuerpflicht endet der Patriotismus von AfD und Teilen von Union und FDP dann oft. Leider ist die politische Linke aber auch nicht bereit, selbst mehr auf ökonomischen Populismus zu setzen.

      Ökonomischer Populismus könnte z.B. so aussehen, dass man endlich mal die Bedeutung Deutschlands als Absatzmarkt realisiert. Deutschland hat im Vergleich zu den meisten Steueroasen erheblich mehr Einwohner und im Vergleich zu den meisten Niedriglohn- und Niedrigstandardländern erheblich mehr Kaufkraft. Wenn man z.B. ganz gezielt Plakate und Werbespots (TV und Internet) schalten würde, in denen man Unternehmen, deren Besitzer Steueroasen nutzen oder die ihre Produktion ins Ausland verlegen, um unsere Lohn- und Arbeitnehmerschutzstandards zu umgehen, gezielt nennen würde, verbunden mit der Bitte, diese Unternehmen im eigenen Konsumverhalten zu vermeiden, dann könnte das schon Auswirkungen haben. Zumindest auf den Aktienkurs. Wenn genug Leute mitmachen, dann würde es vielleicht sogar mehr Wettbewerb um das günstigste „Made in Germany“-Produkt geben, bei dem die Unternehmen dann vielleicht doch mal darüber nachdenken würden, an Dividenden und Managergehältern zu sparen, anstatt Lohnerhöhungen im Zweifel an die Verbraucher weiterzugeben.

    6. Ich glaube, die „Familienunternehmer“ geben das Kontaktverbot zur AfD schlicht deshalb auf, um Druck auf die Bundesregierung und insb die CDU zu machen.

      Merz hat im Wahlkampf Gott und die Welt versprochen („links ist vorbei“). In der Koalition mit der SPD kann man davon natürlich kaum etwas umsetzen, die SPD blockiert zu großen Teilen eine Rückabwicklung der Ampel-Politik und so wirklich nennenswertes kann die CDU nicht umsetzen.

      Bei den „Familienunternehmern“ gab es da vermutlich lange Gesichter.

      Jetzt zeigt man mal beiläufig, dass man ja auch anders könnte.

      Unternehmen haben keine politische Meinung. Wenn zB die deutsche Bank öffentlichkeitswirksam das Konto kündigt, dann machen die das nicht wegen ihren „Werten“ (ein guter Witz bei der Deutschen Bank), sondern weil sie glauben, dass das derzeit gut ankommt. Die US Tech Unternehmen haben auch auf progressiv gemacht, bis Trump an die Macht gekommen ist.

    7. Naja, niemand ist verpflichtet mehr Steuern zu bezahlen, als nach dem Gesetz festzusetzen sind.

    8. Archivlink? Die Webseite ist komplett unbrauchbar vor popups, Bannern und was weiß ich noch.

    9. InterestingQuoteBird on

      Die Art von Clan-Kriminalität, die der Springer Presse egal ist.

    10. Hauptsache es wird weiter bei den armen gekürzt anstatt steuerbetrüger zu verfolgen, priorisieren kann die CDU!

      …nur nicht sehr gut.

    11. Eventuell sollte man in DE echt mal den Begriff „Familienunternehmen“ überdenken.
      Suggeriert so eine nette Mittelstandsbude, ist in Realität VW, Schwarz, BMW, Aldi etc..

    12. Verstehe nicht ganz wie der Titel und Inhalt des Artikes zusammenpassen. Wo ist da ein „Trick“ im Artikel ?

    13. TheGuyWithTheCircus on

      Unter anderem Böhringer Ingelheim, Deutschlands familiärstes Familienunternehmen.

      *Das Vermögen der Erben von Boehringer Ingelheim wird auf mindestens 50 Milliarden Euro geschätzt.**^([5])*

    14. „Familienunternehmen“ sollte immer in Anführungszeichen stehen. Der Großteil davon sind Milliardenschwere Konzerne die den Begriff aus Marketinggründen missbrauchen.

      Und frag sie besser nicht was ihr Unternehmen von 1933 bis 1945 gemacht hat.

    15. Okay, dann führen wir ergänzend die Besteuerung nach Nationalität ein, neben der Besteuerung nach Wohnort. Wie die USA. Dann können die deutschen Milliardäre gerne für die gute Luft und die schönen Berge in die Schweiz ziehen – man will den Leuten ja nicht ihre Freiheit bezüglich Wohnort nehmen.

    16. Was er eigentlich sagen will.

      Wie Familienunternehmen in Deutschland bei den Steuern tricksen.

    17. metzeldieter on

      Wer als Firma oder Lobbyorganisation aktiv daran mitarbeitet, mithilfe der AgD die FDG und das Grundgesetzt abzuschaffen, sollte stumpf enteignet werden. (AgD natürlich auch gleich mit verbieten 😉 )

    18. EvielKneevel on

      Lieber Watson, das hätte ich ihnen schon früher sagen können.
      Danke Sherlock.

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