
Der diesjährige UN-Klimagipfel COP30 ist gerade in Brasilien zu Ende gegangen. Es gab 1.600 Lobbyisten für fossile Brennstoffe anwesend, eine größere Delegation als jedes andere Land außer Gastgeber Brasilien. Es gelang ihnen, die Rede von einem dauerhaften Übergang von fossilen Brennstoffen aus dem endgültigen Abkommen zu streichen.
Aber sie verzögern nur das Unvermeidliche. Die meisten Länder wollen ein dauerhaftes Ende der fossilen Brennstoffe, und die Maßnahmen, um dies zu erreichen, finden außerhalb von Strukturen statt, die die Industrie für fossile Brennstoffe nicht untergraben kann.
Uruguay ist ein weiteres Zeichen dafür, dass dies geschieht. Früher sagten sie, Stromnetze mit nahezu 100 % erneuerbaren Energien seien unmöglich, aber sie lagen falsch. Einige werden sagen, dass dies in großen Ländern mit Schwerindustrie immer noch nicht möglich ist, aber auch sie werden eines Besseren belehrt.
Uruguays erneuerbarer Energieschub: Eine kleine Nation, eine große Lektion für die Welt
Uruguay has built a power grid that is 99% renewables—at half the cost of fossil fuels. The physicist who led that transformation says the same playbook could work anywhere else.
byu/lughnasadh inFuturology
4 Kommentare
Still 25% is biomass and hydro at this scale is not available in most locations.
So albeit Uruguay is great success it is not 100% clean and applicable everywhere.
Even blue collar workers are done with the stinky messy fuels. The only folks that still want it are business men in suits.
„Anywhere else“
How?
20% of electricity comes from single hydroelectric dam, and another 10% comes from 4 more dams.
And momentary hydro generation sometimes approach 45%.
In most countries if You build dams in ALL possible locations it wouldn’t even approach that 1/3 , so how can they do the „same“?
Is the physicist a liar or are they stupid? 50% of Uruguay’s power is hydro. That obviously can’t work anywhere