Von der Erde aus sieht der Mond monoton aus, aber aus der Nähe zeigt er eine unerwartete Farbpalette. Auf diesem einzigen Foto präsentiere ich drei einzigartige Ansichten des Mondes.

    Auf der linken Seite ist Adrar 17 zu sehen, ein hochlandreicher Mondmeteorit voller sanfter Grau- und Weißtöne – Plagioklas-Klasten und tieferes Krustenmaterial, das das helle, uralte Gelände widerspiegelt, das Sie durch ein Teleskop sehen.

    Auf der rechten Seite ist NWA 14577 zu sehen, eine dramatische fragmentierte Brekzie mit hellen, weißen Hochlandklasten, die in einer pechschwarzen Impaktschmelzmatrix schweben. Es ist die Mondoberfläche, die durch heftige Einschläge neu gemischt und zu einer kontrastreichen Collage eingefroren wird.

    In der Mitte befindet sich NWA 17405, den ich oft den „roten Mond“ nenne." Hier zeichnen ungewöhnliche rötliche Olivinzonen den Weg wasserführender Flüssigkeiten nach, von denen man annimmt, dass sie einst seine Mineralien verändert haben. Dieser Stein könnte helfen, die Existenz von Wasser auf dem Mond zu beweisen.

    Zusammengenommen zeigen diese drei Proben, wie vielfältig die Farben des Mondes und seine Geologie tatsächlich sind.

    Ich spreche hier ausfĂźhrlicher Ăźber jeden dieser Steine: https://www.youtube.com/watch?v=iTVBEHdG8Vg&lc=Ugyq3wPOZdyUTmVElPB4AaABAg

    https://i.redd.it/lb08mqd85i3g1.jpeg

    Share.

    1 Kommentar

    Leave A Reply