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    31 Kommentare

    1. N0LimitInvesting on

      Oligopolmarkt. Wenige Unternehmen kaufen diese Kartoffeln ein und verkaufen sie weiter an die Gastro, an den Handel, etc. Die kaufen die Kartoffeln günstig ein, verkaufen sie aber immer zum gleichen Preis und steigern dadurch ihre Gewinne. An den Endkonsumenten kommt nichts an.

    2. Als jemand, der mit einer Deutschen liiert ist, musste ich bei der Überschrift gerade sehr laut loslachen. xD

    3. Ich mein, ich fahr gern direkt zum Hof und hol ma meinen Wintervorrat, so is ned.

      Ich find halt ned wo so was ausgeschrieben werden würd.

    4. Nehmen wir an, die Erdäpfel würden jetzt nur noch ein Drittel kosten.

      Leute, ich würd trotzdem nicht 3 mal so viele essen (trinken)

    5. philipp_sumo on

      außerdem haben landwirt:innen mit ausbaufähigstem intellektuellem potential die voluminös optimalsten kartoffeln.

    6. alexwinston2301 on

      Warum werden aus Ägypten und Israel welche importiert? Gabs da keine eigenen?

      Dürfen die Bauern diese selbst ab Hof verkaufen oder müssen die eingeackert werden wenn sie keiner nimmt?

    7. jo, die werden jetzt halt am Feld vergammeln, weil die Leute eh net mehr kaufenNachfrage net höher ist.

    8. Ich hab den Eindruck das viele Einheimische so oder so kartoffeln kaufen, der Markt regelt erst wenn Konsumenten nicht kaufen

    9. Altbauritter on

      Echt schade, aber was anderes hab ich von der Konsumgesellschaft auch nicht erwartet. Profite bleiben immer nur bei den Händlern picken

    10. Dongsquad420Loki on

      Dann sollten die logischerweise auch günstiger werden. Spar hat die mal auf Aktion um 1 Euro hergeben. Bei dem Preis würden ja einige mehr weg gehen. Ich kauf selten bis nie Kartoffeln meine carbs kommen von Reis. Aber wenn der Markt den Preis drückt Kauf ich gerne

    11. masterperegrin on

      Na dann, Erdäpfelschwarzmarkt voll auf Go, oder?
      Wo sind meine Freunde mit den erdigen Handinnenflächen?

    12. FitSyrup2403 on

      Ein Bauer hat mir letztes Jahr gesagt dass er seine Bio Kartoffeln für 6 eur Cent an den Billa verkauft hat. Da der Billa viele langzeitverträge hat mit fixabnahmemengen haben, bleiben die Bauern lieber auf der extraernte sitzen. Viel schlimmer is es bei Milchbauern

      Edit: für viele Bauern lohnt es sich auch nicht in Wien oder anderen Städten seine Kartoffeln am Bauernmarkt zu verkaufen … Weg/zeit und Abnahme und so …

    13. RandomOnlinePerson99 on

      Natürlich!

      Die leute kaufens trotzdem, man wäre ja dämlich wenn man extra Gewinn einfach „wegwirft“ in dem man die Preise je nach Angebot und Nachfrage senkt.

      Das selbe passierte ja auch mit Elektronik Komponenten während Covid.
      Die Preise sind da immer noch übertrieben hoch.

      (Klar, das kann man nicht direkt vergleichen, aber das Prinzip ist das selbe: Rauf immer, runter nimmer!)

    14. looksnotsoreal on

      ich kann die -25% auf tiefkühlprodukte beim billa kaum erwarten!!!!!!! /s

    15. The_Copper_Pill_Bug on

      Viele Kartoffeln, wenig Nachfrage, Preis bleibt gleich. VWLer in shambles 

    16. Terrible_Double_42 on

      Not-so-fun fact: der Überschuss wird verbrannt. Der Menschheit ist echt nicht mehr zu helfen. 

    17. Hmmm komisch, fast so als ob Angebot und Nachfrage eine große Lüge wären, wenn sich 4 Supermarktketten den ganzen Markt aufteilen und lieber massenhaft gute Lebensmittel wegschmeißen, als auch nur auf einen Cent Profit zu verzichten.

      Aber hey, Kapitalismus ist gut und gottgegeben und war schon immer so und nichts daran ist falsch, gö?

    18. AdministrationGood78 on

      Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis stimmt bei Grundnahrungsmittel anscheinend nicht.

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