
Leiter von Neuköllner Sprachschule angegriffen: „Ich hätte so etwas im Irak erwartet – aber nicht in Berlin“
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6 Kommentare
[…] Spätestens seit dem 7. Oktober 2023, dem Terrorangriff der Hamas auf Israel, wurde auch die Sprachschule immer wieder attackiert. Unbekannte verfassten Drohschreiben, beschmierten die Wände mit roten Hamas-Dreiecken, warfen Pflastersteine gegen die Fenster. Das alles sei für ihn nicht überraschend gewesen, sagt Al-Mashhadani bei einem Gespräch in seinem Büro.
Womit er aber nicht gerechnet habe: Dass die Islamisten ihn auch körperlich angreifen würden. Am Morgen des 14. November wurde er nach eigenen Angaben von einem Mann im U-Bahnhof Rathaus Neukölln attackiert. Offenbar habe der Unbekannte versucht, ihn vor den Zug zu stoßen, schildert er. […]
[…] Er habe Gerüchte gehört, wonach die Kameras in der U-Bahn und auf dem Bahnsteig wegen technischer Probleme nicht ausgewertet werden konnten, sagt er. Polizei und Staatsanwaltschaft können das auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren. Man informiere nicht zu laufenden Ermittlungen, sagt ein Polizeisprecher. Zudem liege der Fall mittlerweile in der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft. Die wiederum gibt an, dass der Vorgang noch nicht eingegangen sei. […]
Hier der Archivlink ohne Paywall: [https://archive.ph/zcr7N](https://archive.ph/zcr7N)
Tja.
Was sagen denn die Linken und SPD Linken dazu, ist das auch antimuslimischer Rassismus, was der Leiter der Sprachschule dort sagt?
Es ist so absurd, dass die vermeintlich progressiven Linken Islamismus verharmlosen.
Angegriffen ist eine echte Untertreibung. Das es ist versuchter Mord jemanden vor den Zug zu stoßen!
Wenn du ein paar Iraker in ein Klassenzimmer setzt ist es irrelevant ob du im Irak oder Berlin bist. Dann ist Irak angesagt.
Kultur, Werte, Sichtweisen, Religion ändert sich bei Grenzübertritt nicht.
> Letzteres sei geglückt, sagt Al-Mashhadani: Mittlerweile würden rund 700 Schüler:innen den Unterricht an den Wochenenden besuchen. Viele von ihnen hätten vorher in Moscheegemeinden Arabisch gelernt – meist mit stark religiösem Filter.
Tolle Initiative! Genau das habe ich mir als Kind immer gewünscht. Ich spreche heute nur schlechtes Arabisch, weil es in meiner Umgebung nur muslimische Arabischschulen gibt.