Konzern von Instagram und Facebook: Meta soll Studie zu psychischen Schäden vertuscht haben

    https://www.spiegel.de/netzwelt/facebook-konzern-meta-soll-studie-zu-psychischen-schaeden-vertuscht-haben-a-0f25e3d2-237c-4337-a623-5e8a0a6add6c

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    7 Kommentare

    1. just_reading2025 on

      Zitat:

      >In dem Forschungsprojekt »Project Mercury« aus dem Jahr 2020 hätten Nutzer, die eine Woche lang auf Facebook verzichteten, über »geringere Gefühle von Depression, Angst, Einsamkeit und weniger sozialen Vergleichsdruck« berichtet. So steht es in den ungeschwärzten Gerichtsakten, die am Freitag in den USA veröffentlicht wurden.

      >Anstatt die Ergebnisse zu veröffentlichen, habe Meta das Projekt jedoch beendet. Ein Meta-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Die Studie sei wegen methodischer Mängel eingestellt worden.

      >Die Enthüllungen sind Teil einer Klage von US-Schulbezirken gegen die Konzerne Meta, Google, TikTok und Snapchat. Den Klägern zufolge habe Meta aus Sorge um das Nutzerwachstum die Sicherheit von Jugendlichen bewusst vernachlässigt.

    2. Also das hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Wo man doch sonst immer nur positives von Meta liest. /s

    3. HappyIdiot83 on

      Das was heute die Klimakrise ist, wird in 20 Jahren zusätzlich die Hirnkrise sein, und es wird Menschen geben, die es leugnen und verharmlosen („sie wollen mir mein geliebtes FB verbieten!“). Dabei werden es die Produzenten der Krise schon lange durch eigene Studien gewusst und vertuscht haben – wie bei der Klimakrise.

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