Share.

    10 Kommentare

    1. ist halt traurig wie es die Jusos gar nicht stört sich primär für Rentner und bald-Rentner einzusetzen anstatt für die jungen Leute

    2. Haben die Jusos auf dem Schirm, dass Beamte und Selbstständige, die einzahlen, dann am Ende auch selber Anspruch auf eine Rente haben?

      Und auch, dass die Besoldung von Beamten dann mittelfristig angehoben werden muss? Die fällt ja in den meisten Besoldungsstufen im Verhältnis zur freien Wirtschaft eher gering aus, was u.a. mit den Vorteilen der Pension gerechtfertigt werden kann. Wenn die wegfällt, kann man ja schlecht einfach allen Beamten den Sold um die Rentenbeiträge kürzen *und* gleichzeitig die Pension streichen. Oder gehen die Jusos davon aus, dass alle Beamten zur Gruppe der Reichen „mit mehreren Millionen auf dem Konto“ gehören?

      Hätte echt nicht gedacht, dass ich mal einer Meinung mit der JU sein würde, aber das Rentenniveau bis 2040 und darüber hinaus auch noch um 5 Prozentpunkte anheben zu wollen, ist doch pure Utopie.

    3. Hier nochmal der übliche Disclaimer:

      Eine Eingliedeung der Beamten ins Rentensystem kostet für ein paar Jahrzehnte erst einmal mehr Geld als das System so zu lassen wie es ist.

      Man kann das ja gerne als Reform anstreben aus diversen Gründen (Gerechtigkeit, Vergleichbarkeit etc), aber damit finanziert man sicherlich nichts. Im Gegenteil: Das braucht eine Finanzierung

    4. Die Jusos könnten es nutzen und auf den Klassenkampf hinweisen, der im Generationskonflikt versteckt ist.

      Aber nein, lieber nimmt man das Geld von Arbeitern und verteilt es an die vermögendsten im Land. Schön erstmal Umverteilung von unten nach oben. Erbärmlich.

      Über jedes perzentil ist das Vermögen höher als bei nicht-Rentern und der Anteil an Rentnern in sozial und materiell deprivierte Armut auch deutlich weniger.

      Aber das ist egal, weil wir Kapital und politische Macht haben.

    5. Es keine Kürzungsdebatte, es ist geht nur um einen weniger starken Anstieg.

      >Dass mit dem Rechenmodell der Jungen Union tatsächlich ab 2039 eine Rentenkürzung entstünde, wie zuweilen von SPD-Abgeordneten behauptet wird, lässt sich nach Informationen von tagesschau.de jedoch nicht belegen: Würde das Rentenniveau im Jahr 2032 „schlagartig“ von 48 auf 47 Prozent abgesenkt, ergäbe sich nach aktueller Vorausberechnung immer noch eine kleine positive Rentenanpassung (etwa 0,25 Prozent). Eine Negativanpassung, die durch die sogenannte Rentengarantie verhindert werden würde, ergibt sich also selbst bei dieser Variante nicht.

    6. Renten einfach mal nicht maßlos erhöhen ist also schon eine „Kürzungsdebatte“

    7. Superintendent Chalmers: „Der Konflikt zwischen arm und reich? Zu dieser Jahreszeit? in diesem Teil des Landes? Zu dieser Uhrzeit? Und lokalisiert ausschließlich in der Renten-Debatte?“

      Jusos :“ Ja“

      Superintendent Chalmers: „werdet ihr euch für die Armen einsetzen?“

      Jusos: „Nein“

    8. HotConfusion1003 on

      Ja dann sollen sie mal das Geld für die Boomer-Geschenke auftreiben. Und zwar nicht aus meinem Gehalt.

      Wofür steh das „Ju“ in Jusos? Definitiv nicht für die Junge Generation die hunderte Milliarden in ein Rentensystem pumpen muss von denen sie nie etwas zurückbekommen wird.

    9. VisibleDivide9636 on

      Wer hat das so geändert das nicht alle einzahlen? Siehe Schweiz das funktioniert…..

    Leave A Reply