Totgeglaubter „Vater der Eisbachwelle“ meldet sich plötzlich aus Sardinien: „Ich kann sie reparieren“

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/totgeglaubter-vater-der-eisbachwelle-meldet-sich-ploetzlich-aus-sardinien-ich-kann-sie-reparieren-art-1093054

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    15 Kommentare

    1. ShadowheartsArmpit on

      Wenn der Mann das Ding richtig optimiert & jahrelang betreut hat, dann heuert den Typen gefälligst an

    2. Instrumentenmayo on

      Auch wenn ich mich freuen würde, wenn die Eisbachwelle „repariert“ werden würde, habe ich das ganz große Gefühl, dass der Typ an extremer Selbstüberschätzung leidet.

    3. phil_the_builder on

      Die Schlagzeile hat einfach alles, mysteriös und geheimnisvoll, exotische ferne Länder, unerwartete Wendungen und eine hoffnungsvolle Message am Ende. Ein Meisterwerk des mordernen Journalismus. Aber Spaß beiseite, würde es schon ziemlich feiern wenn sie die Welle reparieren ließe.

    4. Critical_Top6245 on

      Ein typischer Mr. Wichtig, aber vielleicht schafft er es ja wirklich die Welle zu reparieren. Dafür müsste man die Hoheit aber einladen. Von selbst schlägt er wohl nicht vor sich darum zu kümmern.

    5. ArkaVik6802 on

      Ich dachte, das wäre ein Postillon Artikel, den man einmal einfach erkennen würde, und dann stellt sich das als Wahrheit heraus. Alter, ich gebe auf.

    6. Könnten sie bitte die Welle möglichst schnell fixen, dass die Münchner Medien mal wieder über drängende Probleme schreiben können?

    7. superseven27 on

      Ich hätte gedacht, da wieder ne stehende Welle zu erzeugen, ist jetzt nicht das große Hexenwerk und es geht eher um die Diskussion, welche Institution da genau da tätig werden soll?

    8. Rektifizierer on

      Wie geil ist das eigentlich. Kauft dem Jungen ein Flugticket, bucht ihm ein schönes Hotel und ne Schrauberhalle. Es gibt Dinge, die müssen einfach sein. Das gehört dazu.

    9. ScientificBackground on

      Das ist dann sicher so ein Ding wie „wir haben damals 5 Kästen Paulaner Weißbier im Wasser versteckt, dadurch hat sich die Strömung verändert und schließlich diese Welle erzeugt. Ich weiß noch wo wir das Bier hingestellt haben“. Demnächst: Betrunkene Studenten füllen den Bach mit Bierkästen.

    10. Least_Bend7828 on

      Einladen und darauf hoffen, dass er es nicht hinbekommt. Schafft dann weltweit ordentlich kostenlose Zusatz PR für den Tourismus.

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