
Im Jahr 2024 beliefen sich die gesamten Arzneimittelausgaben auf 37,2 Milliarden Euro (+2,8 % im Vergleich zu 2023)davon werden 72 % vom National Health Service (NHS) erstattet. Tatsächlich beliefen sich die öffentlichen Arzneimittelausgaben auf 26,8 Milliarden Euro, ein Anstieg gegenüber 2023 (+7,7 %).
Was die Arzneimittelpreise anbelangt, so sind die Preise in Italien, wenn wir den Gesamtmarkt, einschließlich der vor Ort und in Krankenhäusern abgegebenen Arzneimittel, betrachten, niedriger als in Belgien (+75,8 %), Deutschland (+51,9 %), Österreich (+42,0 %), Schweden (+29,5 %), Großbritannien (+4,2 %), Spanien (+3,5 %), während in Frankreich (-10,6 %), Polen (-30,4 %) und Portugal (-37,6 %) die Preise niedriger sind, aber es sind Länder, in denen es viel gibt geringere Verfügbarkeit von Produkten als in Italien. Die durchschnittlichen europäischen Preise liegen 62,5 % über denen in Italien.
Im Jahr 2024 wurden in Italien 1.895 Arzneimitteldosen pro 1.000 Einwohner und Tag konsumiert, d. h. Jeder Bürger, einschließlich der Kinder, nahm etwa 1,9 Dosen des Arzneimittels ein. 70,8 % werden vom NHS bezahlt und die restlichen 29,2 % werden privat erworben. Bei der öffentlichen und privaten örtlichen Hilfe wurden fast 2 Milliarden Packungen abgegeben, ein leichter Rückgang im Vergleich zu 2023.
Medikamente im pädiatrischen Alter: Am häufigsten werden Antiinfektiva eingesetzt, die Verschreibung von Psychopharmaka nimmt zu
Seit 2016 haben sich sowohl die Prävalenz des Konsums als auch des Konsums von Psychopharmaka mehr als verdoppelt. Obwohl sie immer noch auf einem niedrigen Niveau liegen, sind sie von 20,6 Packungen pro 1.000 Kinder (Prävalenz von 0,26 %) im Jahr 2016 auf 59,3 Packungen pro 1.000 Kinder (Prävalenz von 0,57 %) im Jahr 2024 gestiegen. Dabei handelt es sich vor allem um Antipsychotika, Antidepressiva und ADHS-Medikamente.
Der Konsum von Psychopharmaka weist mit zunehmendem Alter einen steigenden Trend auf und erreicht sein Maximum in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen mit einem Konsum von 129,1 Packungen pro 1000 und einer Prävalenz von 1,17 %. Ein wachsender Trend, der mit den Ergebnissen anderer veröffentlichter internationaler epidemiologischer Studien übereinstimmt, die einen allgemeinen Trend steigender Verschreibungsraten dieser Arzneimittel in allen Ländern der Welt verdeutlichen, insbesondere nach der Covid-19-Pandemie.
Auch für das Jahr 2024 bestätigt der Bericht einen Trend, dass Ausgaben und Konsum mit zunehmendem Alter steigen. In der älteren Bevölkerung belaufen sich die durchschnittlichen Ausgaben pro Nutzer auf 570,2 Euro (621,6 bei Männern und 529,5 bei Frauen), was einem leichten Anstieg gegenüber 2023 entspricht (+1,2 %).. Bis zu 97,4 % der älteren Menschen erhielten im Laufe des Jahres mindestens ein Medikamentenrezept. Im Durchschnitt erreicht es über 3,4 Dosen pro Tag, Männer nehmen mehr als Frauen.
Anziani in overdose da farmaci, tra i giovani è boom di psicofarmaci. Rapporto OsMed 2024
Von nohup_me
1 Kommentar
Qualcosa non quadra.
> l’Italia ha prezzi inferiori a Belgio (+75,8%), Germania (+51,9%), Austria (+42,0%), Svezia (+29,5%), Gran Bretagna (+4,2%), Spagna (+3,5%), mentre in Francia (‐10,6%), Polonia (‐30,4%) e Portogallo (‐37,6%) si registrano prezzi più bassi, […]. **I prezzi medi europei sono superiori del 62,5% rispetto a quelli applicati in Italia.**
Non è possibile che la media Europea sia del 62,5% superiore se nessuna delle 4 nazioni più grandi, Germania (+51,9%) Spagna (+3,5%) Gran Bretagna (+4,2%) Francia (‐10,6%), supera (ma neanche va vicina) a quel valore.
>ma sono Paesi nei quali c’è una disponibilità di prodotti anche molto inferiore rispetto a quelli accessibili in Italia
Di primo acchito ho subito giustificato il costo minore riportato in Italia al fatto che siamo grandi produttori e esportatori di farmaci e abbiamo quindi una grande disponibilità degli stessi. Quindi questa frase l’ho dovuta rileggere più volte cercando di darle un senso… Come può una minore disponibilità portare a prezzi inferiori?
Sembrerebbe riferirsi al fatto che in quei paesi non utilizzano, per mancanza di disponibilità, dei farmaci costosi a cui noi invece ricorriamo. Ma a questo punto se il confronto viene fatto tra farmaci diversi tra loro che senso ha il numero riportato? Boh.