In den letzten Tagen haben wir gesehen, dass selbst gewöhnliche Kreide auf dem Gehweg das Eingreifen der Polizei auslösen kann. Studenten, die vor der Ankunft des Premierministers nur ihre Meinung niederschreiben wollten, wurden zur Zielscheibe von Ermittlungen und Hass. Und genau das sollte in einem demokratischen Land im Jahr 2025 nicht passieren.

    Der 17. November rückt näher – der Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie. Ein Tag, an dem wir uns daran erinnern, dass Redefreiheit und Mut nicht als selbstverständlich angesehen werden dürfen.

    Deshalb: 👉 Nehmen wir Kreide in die Hand, keine Schlüssel. 👉 Schreiben wir bedeutungsvolle Worte auf Gehwege, Plätze, vor Schulen und Büros – Freiheit, Demokratie, Wahrheit, Mut. 👉 Zeigen wir, dass wir nicht schreien oder Eigentum zerstören müssen, um unsere Meinung auszudrücken

    Die Kreide kann abgewaschen werden. Aber Mut und Redefreiheit sollten niemals verloren gehen.

    Wir haben keine Angst davor, für Werte einzustehen, dank derer wir heute frei schreiben, gestalten und atmen können.

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    Von SillyRac00n

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