Während die ‚Verlierer-Ampel‘ der Bevölkerung ein Mega-Belastungspaket umhängt, der Schuldenberg trotzdem explodiert und unser Land wirtschaftlich in allen Wertungen einsames Schlusslicht in Europa ist, werden der Ukraine auch noch einfach so zwei Spezialzüge geschenkt – als wären die mehr als drei Milliarden Steuergeld, die bisher dorthin geschickt worden sind, nicht genug! Wir Freiheitlichen fordern daher von Verkehrsminister Hanke lückenlose Aufklärung darüber, ob es sich bei diesen beiden Geschenken um Einzelfälle handelt oder es etwa schon eine breiter geübte Praxis ist, dass Fahrzeuge, seien es Zuggarnituren, Busse oder Lkw im staatlichen oder staatsnahen Eigentum, der Ukraine übergeben werden“, so Hafenecker, der sich auch klare Antworten auf die Frage, inwiefern derartige „Geschenke“ mit der immerwährenden Neutralität überhaupt vereinbar sind, erwartet. Gerade bei Zügen oder Fahrzeugen sei nämlich eine militärische Verwendung nicht auszuschließen: „Und das wäre ein klarer Neutralitätsbruch!“

    https://www.fpoe.at/aktuell/artikel-detailansicht/volle-aufklaerung-um-spezialzuege-geschenk-an-ukraine

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    Von Chromber

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    7 Kommentare

    1. Die beiden Fahrzeuge – Wagen des Typs X534 – seien in Österreich nicht mehr eingesetzt worden, das wäre auch nicht mehr möglich gewesen: Sie waren 46 Jahre alt und entsprachen nicht mehr den geltenden technischen Auflagen. Zusätzlich seien die Fahrzeuge „im Vorfeld international zum Verkauf angeboten worden“. Ohne Erfolg: „Der Schrottpreis wurde mit circa 3000 Euro pro Turmwagen kalkuliert.“ Also entschied man sich für ein Geschenk an die Ukraine: Die Kosten für den Transport an die ukrainische Grenze von rund 3000 Euro übernahm eine ÖBB-Tochter.

      Und wie ist das mit der Neutralität? Die beiden Züge seien nur für die [neue – 22 Kilometer lange](https://enlargement.ec.europa.eu/news/ukraine-opens-its-first-railway-line-european-track-width-standard-boosting-countrys-integration-2025-09-06_en) – Normalspurstrecke zwischen Tschop und Uschhorod im Westen der Ukraine gedacht. Das sei ein „entscheidender Schritt“ zur „stärkeren Integration in das europäische Eisenbahnnetz“, hieß es dazu in der Pressemitteilung des Verkehrsministeriums.

      [https://www.derstandard.at/story/3000000295611/oesterreich-hat-der-ukraine-zwei-spezialzuege-geschenkt-und-der-fpoe-gefaellt-das-nicht](https://www.derstandard.at/story/3000000295611/oesterreich-hat-der-ukraine-zwei-spezialzuege-geschenkt-und-der-fpoe-gefaellt-das-nicht)

    2. Daemonentreiber on

      Egal wieviel, alles nur Einzelfälle und somit kein Problem.

      Gehts scheissn es braunes Dreckgesindel.

    3. TheRealJohnBrown on

      Ausgerechnet Putins U-Boote schwatzen von Neutralität.

      Schaut witzig aus, das Wägelchen. Was kann das? Wozu ist das gut?

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