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    18 Kommentare

    1. Hatte mal eine Vorgesetzte mit MBA von der Donau“uni“ Krems. Katastrophe…

    2. tut ja keinem weh, oder? sollns halt brennen dafür die unternehmen oder privatpersonen. solang damit unis und echte forschung finanziert werden, solls mir recht sein

    3. Weis ich jetzt ob man das jetzt so verallgemeinert sagen kann und dann einen Post hier absetzen muss einfach so.

    4. Es gäbe genügend unfähige mit BSc, MSc oder gar PhD, also das wäre jetzt nicht so außergewöhnlich

    5. als ob akademiker zu sein heutzutage auch nur irgendein qualitätsmerkmal wäre, von FH absolventen red ich da gar nicht erst.

    6. Haben die sich nicht stark geändert? Gab doch Mal das Theater mit den MBAs vor 10 Jahren, dachte daraus gab’s geänderte Zulassungsbedingungen?

      Vergleichbares gibt es ja auch in DE, GB, FR, NL, ist ja kein Österreichisches Phänomen.

    7. Educational_Pass5854 on

      Einige Fächer der Geistes- und Sozialwissenschaften, allen voran die Grievance Studies sind nutzloser. Dispositive Tätigkeiten sind für das funktionieren komplexer Prozesse essentiell. Nutzlos sind hingegen zahlreiche Fächer mit denen man die Unibudgets aufbläht, weil völlig am Arbeitsmarkt und jedem Bedarf außerhalb der selbstreferentiellen ideologisch-pseudowissenschaftlichen Schwafelstuben an den so genannten Hochschulen vorbeigehend.

      Ein MBA vom Wifi oder eine Provinz-FH ist schon relativ wild, aber auch dort sollten die Leute lernen wie man ein Unternehmen nicht an die Wand fährt.

    8. Na geh, wie soll denn sonst unser Andi, Karli und die ganzen anderen Politiker an ihren „Titel“ kommen.

    9. Hört sich erstmal komisch an, kein Bachelor vorher?

      Wie funktioniert sowas bitte? Kommt dann jeder durch egal wie schlecht und dann darf man offiziell Master „Name“ haben wie bei Ing. XYZ?

      Ich schätze mal sehr stark das die qualität eher sehr schlecht ist was da dann rauskommt

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