

Protestieren wir gegen die Steuererhöhung!
Die Marionetten von Brüssel wollen laut #Fidesz-Propaganda die Steuern erhöhen. In Wirklichkeit wollen Moskaus Marionetten die Steuern erhöhen, wie sie es 2022 nach der Parlamentswahl taten. ➡️Lasst uns gegen #Pedofidesz protestieren❗️ ➡️Lasst uns gegen #Lügen protestieren❗️ ➡️Lasst uns gegen #Propaganda protestieren❗️ ➡️Lasst uns gegen #AusterityParties protestieren❗️ ➡️Lasst uns gegen die #Mafia-Regierung protestieren❗️ ➡️Lasst uns gegen #Steuererhöhungen protestieren❗️ #NationalConsultation = #MoscowConsultation
🟥 Steuern und Steuererhöhungen unter der Fidesz-KDNP-Regierung: 2010–2011: erstes Orbán-Paket • Einführung von Krisensteuern (für 3 Jahre): • Sondersteuer für die Energiewirtschaft (proportional zum Einkommen). • Spezielle Telekommunikationssteuer. • Spezielle Einzelhandelssteuer. • Bankensteuer: Mehrbelastung im Finanzsektor. • 16 % SJJA mit einheitlichem Tarif → kam denjenigen mit höherem Einkommen zugute und stellte eine zusätzliche Belastung für diejenigen mit niedrigerem Einkommen dar, da keine Rabatte mehr verfügbar waren. • Mehrwertsteuer: von 25 % auf 27 % erhöht (ab 2012), dem höchsten Satz in der EU. ⸻ 2012–2013 • Transaktionsgebühr (nach Überweisungen, Bargeldabhebungen). • Gesundheitsproduktsteuer („Chipsteuer“) – Erfrischungsgetränke, Energiegetränke, salzige Snacks, zuckerhaltige Produkte. • Versorgungssteuer (nach Leitungen, Rohrnetz, z. B. Wasser, Gas, Strom). • Telekom-Steuer – nach Anrufen und SMS (basierend auf Minuten/SMS). • Online-Anbindung von Registrierkassen an NAV – versteckte Steuererhöhung, Kosten für Unternehmer. ⸻ 2014 • Werbesteuer – Sondersteuer auf Medien (progressiv, bis zu 40 %). • Erhöhung der Finanztransaktionssteuer. • Ausweitung der öffentlichen Versorgungssteuer – erhoben auf jeden Zähler. ⸻ 2015–2016 • Ausweitung der E-Maut (für LKW). • Erhöhung der Verbrauchsteuer auf Benzin und Tabak. • Vorübergehende Ausweitung sektoraler Sondersteuern (z. B. Bankensteuer). ⸻ 2017–2019 • Verpflichtende Einführung der Online-Rechnung (administrative Steuerbelastung). • Verschärfung des E-Commerce – Erhöhung der Mehrwertsteuereinnahmen. • Tourismusentwicklungsbeitrag – nach dem Umsatz von Hotels und Restaurants. ⸻ 2020–2021 (während der Covid-Krise) • Wiedereinführung der speziellen Einzelhandelssteuer (Mehrfachbesteuerung). • Erhöhung der Bankensteuer und der Versicherungssteuer. • Sonderabgaben im Tourismus und Gastgewerbe. ⸻ 2022 • Beendigung von KATA (Abschaffung günstiger Steuersätze für Kleinunternehmer, ersetzt durch teurere Lösungen). • Zusätzliche Gewinnsteuer: • Banken, Versicherungsunternehmen, Energieunternehmen, Fluggesellschaften, Pharmaindustrie, Lebensmittelketten, Telekommunikation. • Erhöhung der Verbrauchsteuer (Kraftstoff, Tabak). ⸻ 2023–2024 • Automatische, der Inflation nachgeführte Verbrauchsteuer – die Steuer auf Kraftstoff, Tabak und Alkohol steigt jedes Jahr. • Erhöhung der Dienstwagensteuer. • Zulassungssteuer (Autoimport). • Erhöhung der Ablösesumme. ⸻ Änderungen ab 2025 vorbereitet • Aufgrund des inflationsabhängigen Steuererhöhungssystems sind im Jahr 2026 weitere automatische Steuererhöhungen zu erwarten (Kraftstoff-, Alkohol-, Tabak-, Kfz-Steuer). • Ausweitung der Familiensteuervorteile (z. B. Steuerbefreiung für Mütter mit mehreren Kindern), gleichzeitig sollen aber auch zusätzliche sektorale Steuern den Haushalt ergänzen. ⸻ ⚖️ Zusammenfassung Neue Steuern (Beispiele): • Bankensteuer • Transaktionssteuer • Chipsteuer • Versorgungssteuer • Telekommunikationssteuer • Werbesteuer • Tourismusentwicklungsbeitrag • Extra-Gewinnsteuern (ab 2022) Erhöhte Steuern: • Mehrwertsteuer auf 27 % • Verbrauchsteuern (Benzin, Tabak, Alkohol) • Finanztransaktionssteuer • Firmenwagensteuer, Zulassungssteuer, Übertragungssteuer 👉 Man erkennt, dass Fidesz in seinen Mitteilungen zwar immer mit „Steuersenkungen“ wirbt, In der Praxis sind Verbrauchssteuern (Mehrwertsteuer, Verbrauchsteuern, Abgaben) und Sondersteuern drastisch gestiegen.
Der Fidesz-Score ist derselbe wie 2022 und so oft zuvor: Die andere Seite will die Steuern erhöhen. Wir wissen, wir kennen dieses Narrativ. Es wurde hunderte, tausende Male über politische Gegner gelesen – siehe die beigefügten Bilder.
Aber was ist in der Zwischenzeit im Jahr nach der Wahl 2022 passiert?
Die Orbán-Regierung führte eine Menge neuer Steuern ein und erhöhte die bestehenden.
- Sondersteuer für Sondergewinne im Bankensektor,
- Sondersteuer für Zusatzgewinne im Versicherungssektor,
- Extra-Profit-Sondersteuer im Energiesektor,
- Einzelhandels-Extragewinn-Sondersteuer,
- Extra-Profit-Sondersteuer für den Telekommunikationssektor,
- Extra-Profit-Sondersteuer der Fluggesellschaften,
- Pharma-Vertriebsunternehmen extra Gewinn Sondersteuer,
- Werbesteuerreaktivität,
- Verdoppelung der Steuer auf Saisonarbeit,
- Ausweitung und Erhöhung der Sondersteuer für die öffentliche Gesundheit
- Erhöhung der Firmenwagensteuer,
- Erhöhung der Verbrauchsteuer auf Tabakwaren und Alkohol,
- Erhöhung des Zinssatzes für kostenlose Studiendarlehen um das Zweieinhalbfache,
- KATA-Pflügen,
- Pharmafabriken extra Gewinn Sondersteuer,
- 40, dann 95 % Steuer auf Rohölproduzenten,
- Erhöhung der Solidaritätsabgabe der Gemeinden,
- Sozialsteuer auf Spar- und Bankeinlagen,
- Erhöhung der Kraftstoffverbrauchsteuer (Benzin, Diesel, Erdöl, Flüssiggas, Erdgas und Strom)
Und das verdeutlicht die 27-Prozent-Mehrwertsteuer des Europameisters seit 2012 immer noch.
Ich stelle fest, dass im 2011 eingeführten progressiven Steuersystem der untere Steuersatz 17 Prozent und der obere Steuersatz 32 Prozent betrug. Daraus erwirtschaftete Fidesz einheitlich 16 Prozent, 2016 dann 15 Prozent. Mit anderen Worten: Durchschnittsverdiener konnten ein bis zwei Prozent ihres Gehalts zusätzlich behalten. Diejenigen mit einem Gehalt über 5 Millionen, 15 bzw. 17. Zu Recht. 😀
Nehmen wir an, die Steuern können nur von der Regierung erhöht werden, und wenn die Fidesz im Jahr 2026 so viel gewinnen wird, wie sie versprechen, worum geht es dann nochmal bei dieser großen Aufregung? 🤡
https://www.reddit.com/gallery/1orqk13
Von Kaiokensanpaida
7 Kommentare
Ebben igazuk van. Pigiszterelnök a mi adónból szopja Putyint.
Indokolatlan a feltételes mód így már. Fizetjük az adókat, az állampártunk olajat és gázt vesz belőle, a ruszkik pedig abból pénzelik az ukrajnai inváziót.
Már-már művészi igényességű. És igaz is
Ezek egyre jobbak. Külön nagyot üt, hogy az alap már kész mindegyikhez. Imádom!
Helyes. Ilyeneknek kell ellepnie az országot.
Az ország pont úgy le lett butítva, hogy csak ilyet ért meg
Fizetné? [Fizeti.](https://hvg.hu/gazdasag/20251029_orosz-olaj-gaz-vasarlas-ukrajnai-invazio-haborus-koltsegvetes-magyar-reszesedes)
Gyönyörű Kollázsok, respect