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    20 Kommentare

    1. Und noch einige weitere Beispiele: https://www.derstandard.at/story/3000000295214/brennende-tuerme-wie-der-neue-new-yorker-buergermeister-im-netz-angefeindet-wird

      > Kein X-Posting eines verirrten Users, aber tatsächlich ein Beitrag zur New-York-Wahl auf Servus TV wird folgendermaßen anmoderiert: „24 Jahre nach den islamistischen Terroranschlägen auf das World Trade Center könnte in der US-Millionenstadt New York erstmals ein Moslem Bürgermeister werden“. Die sprachliche Brücke zwischen den Terroranschlägen und dem Politiker ist allerdings kein Einzelfall.

      > Auch die Kronen Zeitung leitet mit einem ähnlichen Wording eine Geschichte zum Wahlsieg Mamdanis ein. Die Überschrift dazu: „Bürgermeisterwahl in New York: Muslime jubeln“.

    2. Tiroler_Manu on

      Allein die Bio ist so eine Verarschung…..

      Nicht überraschend, dass der Herr sozialdemokratische Politiker hasst….

    3. Special_Abrocoma_318 on

      Die New Yorker kapieren halt, was Schellhorn nicht kapiert: Dass zwei Milliarden Muslime nicht verantwortlich gemacht werden können für eine Tat von paar Wahnsinnigen.

    4. Es gibt keine unabhängigen Thinktanks. Irgendwer muss ja den Blödsinn bezahlen.

    5. Warum nimmt man den Mamdani dauerhaft in Schutz? Nur weil er bei den Dems ist und Muslim? Ist man damit nicht kritisierbar? Ist man damit automatisch Trump Supporter? Denke nicht, man kann jeden Politiker unterschiedlich analysieren und kritisieren.

      Zu 9/11 war das einzige was ihm einfällt, dass seine Tante nicht mehr die Metro genommen hat aufgrund vom Tragen der Hijab und sich nicht sicher gefühlt hat. Kein Wort zu den Toten vom Anschlag, kein Mitgleid, nur eine Täter-Opfer-Umkehr.

      Linke Werte und ein konservatives Religionsbild (Islam) sind übrigens auch ziemlich konträr. Also insgesamt genauso ekelhaft wie viele Ansichten der Republikaner auch wenn er sicher die ein oder anderen good takes hat.

      Man sollte mit diesem schwarz-weiß Denken (gut/böse) aufhören.

    6. Ok-Appointment-9802 on

      Bin ja normal wirklich kein Fan vom „Islamophobie“-Label, aber in Mamdanis Fall ist halt wirklich genau das. Gibt einfach keinen legitimen Grund, den Mann mit 9/11 in Verbindung zu bringen.

    7. Due_Evening_3248 on

      Wär g‘scheiter, wenn er sich aus der Politik zurückzieht und sich wieder auf seine Schnitzel Reels konzentriert.

    8. ViolentBeggar92 on

      ist auch ein lustiger edgy joke

      kann man schon machen wenn man jung is und unter freunden

      aber mit 50 und öffentlich grenzt schon hart and debilität

    9. austrian_expat on

      So Unrecht hat er damit ja nicht, nachdem der Mamdami bzw. dessen Partei den Terroranschlag vom 7. Oktober auf Israel fast befürwortet hat (und zumindest beschönigt hat).

      Noch am Tag vom Anschlag hat die DSA (Democratic Socialists of America), die Partei der Mamdani angehört, zum Hamas Terroranschlag auf Israel die folgende Stellungname gepostet: [https://www.dsausa.org/statements/end-the-violence-end-the-occupation-free-palestine/](https://www.dsausa.org/statements/end-the-violence-end-the-occupation-free-palestine/)

      >End the Violence, End the Occupation, Free Palestine

      >OCTOBER 7, 2023

      >DSA is steadfast in expressing our solidarity with Palestine.

      >Today’s events are a direct result of Israel’s apartheid regime—a regime that receives billions in funding from the United States. End the violence. End the Occupation. Free Palestine.

      Mit Mamdani dann direkt auch erwähnt:

      >NYC DSA’s #NotOnOurDime campaign—led by DSA member & NY Assemblymember Zohran Mamdani—provides an effective model for pressuring elected officials to stop providing financial support to the Israeli state.

      In einem [aktuelleren Blog-Post](https://www.dsausa.org/statements/until-palestinian-liberation/) werden die Hamas-Terroristen offenbar verharmlost als „Palestinian resistance“ bezeichnet. Ein DSA Co-Chair [sagt zur Hamas](https://www.reddit.com/r/jewishpolitics/comments/1nmqrsx/dsa_international_committee_cochair_mirah_wood/): „Their fight comes from deep love and tenderness“.

      Mamdami ist rhetorisch gut, dass muss man ihm lassen. Aber hinter der Fassade verbirgt sich ein extrem radikaler Hamas-Terroristen-Lieberhaber. Insofern finde ich es deswegen nicht ganz so unangebracht, Vergleiche wie den von Schellhorn gereposteteten zu bringen. Der Vergleich hat nichts mit seiner Religion zu tun, sondern mit seinen Aussagen und seiner Politik.

    10. ProfilGesperrt153 on

      Er hat sich mit Hasan Piker und etlichen anderen Fans der Terroranschläge vom 11.September getroffen und verbreitet ZOG Verschwörungen u.a. über den Tot von George Floyd.
      Seine ganze Agenda abseits der sozialdemokratischen Umverteilungsideen ist ziemlich fragwürdig

    11. Der Typ, der gegen Juden und Milliardäre schimpft hat sich im Wahlkampf offenbar mit Soros Junior abbilden lassen (dachte Milliardäre sind so pöse) und spricht offen Islamistisch. Kann sich nicht von Hamas abgrenzen. WTF.

      Wie kann man so jemanden überhaupt aufstellen geschweige denn wählen oder wie in Europa gerade kollektiv abfeiern in den Medien. Wsl nur weil er Dem ist, Inhalte und Extremismus ist dem linksgeneigten Journalisten und Leser ja nur Recht offenbar.

      Irre.

    12. SubstantialSun4828 on

      Man kann über die Schellhorns nichts Gutes sagen aber im Prinzip ist es trotzdem absurd dass ein Muslim und bekennender Antisemit gerade dort Bürgermeister wurde

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