[SS from essay by Robert C. O’Brien, Chairman of American Global Strategies, a geopolitical advisory firm. He served as U.S. National Security Adviser from 2019 to 2021.]

    Letztes Jahr in Auswärtige AngelegenheitenIch skizzierte einen Rahmen für eine zweite Außenpolitik der Trump-Administration, die die „Frieden durch Stärke“-Haltung wiederherstellen würde, die während Donald Trumps erster Amtszeit als Präsident vorherrschte. Diese Vision von „America first“ stand in krassem Gegensatz zur Außenpolitik der Regierungen Obama und Biden und den Ansätzen einflussreicher demokratischer Strategen im Präsidentschaftswahlkampf 2024. Im Großen und Ganzen glauben sie, dass sich die Vereinigten Staaten im Niedergang befinden und dass dieser Prozess durch eine Reihe von Schritten geschickt gesteuert werden muss: einseitige Abrüstung (durch schrittweise, aber erhebliche Kürzungen der Militärausgaben, die die Bereitschaft beeinträchtigen); sich für vermeintliche amerikanische Exzesse und Missetaten entschuldigen (wie im Jahr 2022 Ben Rhodes, der als stellvertretender nationaler Sicherheitsberater in der Obama-Regierung gedient hatte, schrieb, dass „Historiker darüber diskutieren werden, wie sehr Amerika die aggressiven Handlungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin angestiftet haben könnte“ und fragte, ob die Vereinigten Staaten in ihrer Außenpolitik „zu triumphalistisch“ gewesen seien); Beschwichtigung (einschließlich Lösegeldzahlungen an den Iran, die kaum als Aufhebung humanitärer Sanktionen getarnt werden); und die teilweise Berücksichtigung der Wünsche der US-Gegner (wie als Präsident Joe Biden im Januar 2022 andeutete, dass Russland mit weniger schwerwiegenden Konsequenzen rechnen müsste, wenn es statt einer umfassenden Invasion nur einen „kleinen Einfall“ in die Ukraine starten würde).

    Im Jahr 2024 entschied sich das amerikanische Volk nach zwölf Jahren Außenpolitik, die auf diesen Ansichten basierte, im Gegensatz zu vier Jahren von Trumps „America First“-Außenpolitik, mit überwältigender Mehrheit für Stärke statt für kontrollierten Niedergang und stimmte mit Trumpf. Seitdem nutzt Trump die wirtschaftliche, diplomatische und militärische Macht der USA, um jeden Aspekt seiner außenpolitischen Agenda umzusetzen. Er hat gezeigt, dass Stärke Frieden und Sicherheit erzeugt.

    https://www.foreignaffairs.com/united-states/case-trumps-second-term-foreign-policy

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    2 Kommentare

    1. Notactualyadick on

      I try not to dismiss opinions based on ideology, but this seems like a crock of shit.

    2. heytherehellogoodbye on

      He’s basically destroyed the world’s trust in America. That ain’t good for business. Then again… nothing he’s done in his business life was good for his businesses either

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