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    18 Kommentare

    1. Da gibt’s vieles:

      klauen

      Tüte 

      Quark

      Alles abgekupfert von Germanistan. Wobei dein Beispiel nirgends auf der Welt richtig ist.

    2. Thin-Acanthisitta943 on

      Viele Deutsche Influencer verwenden auch Satzstrukturen wie: „2020 war ich in Berlin gewesen“. Macht mich fertig.

    3. Mein deutscher Kollege im Büro (so richtiger Nord-Deutsche) ~~verendet~~ verwendet das DIE GANZE ZEIT…

    4. Was i immer so zach find is wenns sagen die Fuß Zehen. Habara wo hasch denn bitte no Zechen, in doanem gfriest?

    5. Key-Performance-9021 on

      So war ich auch einmal. Über *Sinn machen* hab ich mich auch gern echauffiert. *Der* oder *das Virus* war auch recht lustig zu Coronazeiten. Es hat aber lang gedauert bis ich verstanden hab wie Sprache wirklich funktioniert. Seit dem kann ich solche Sachen sogar richtig genießen.

      Oder frei nach Goethe: *Gute Nacht, Deutsch – einzigste, einzigste Sprache, und ich kenne ihrer viele.*

    6. Genauso wie jemand sagt „das hab ich mögen“ ES HEISST GEMOCHT, DAS IST NICHT MAL DIALEKT, SONDERN EINFACH FALSCH!

    7. Noch ein paar Beispiele: Bei „auf Arbeit“, „laufen“ (für gehen) oder „was ein…“ stell‘s mir auch immer die Zehennägel auf.

    8. Aware-Acadia4976 on

      Ich finde es schlimmer, wenn Leute seine oder seiner verwenden um Besitz oder Zugehörigkeit zu beschreiben.

      „Wir feiern bei Oliver seiner Mama zu Hause“

      Keine Ahnung woher das kommt, aber ich kenne Leute die mit 25+ noch so reden.

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