
Mein Gott, was für Drecksäcke arbeiten da in der Staatsanwaltschaft!! Geben Sie sie so schnell wie möglich frei.
Die Angelegenheit wurde durch ein Einigungsverfahren gelöst. Dies bedeute, dass die Staatsanwaltschaft Tarmo selbst eine mögliche Bestrafung vorgeschlagen habe, stimmte er zu. Die Aufgabe des Gerichts bestand lediglich darin, dies zu bestätigen. Es gab keine Sitzungen, in denen die Angelegenheit inhaltlich besprochen wurde.
Er ging bei den Ereignissen auf den Juli zurück. „Der Verdächtige wartete am Tatort auf die Polizei, von wo aus er in eine psychiatrische Klinik gebracht wurde, wo er zwei Tage lang behandelt wurde“, bemerkte er.
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Laut Kiudorf ist es bei der Lösung eines Strafverfahrens wichtig, dass das vom Gericht verhängte Urteil den Mann dazu verpflichtet, Lösungen für die Probleme zu finden, die zur Gewalt geführt haben. „In der Einspruchsvereinbarung wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, zusätzlich zu einer regelmäßigen Aufsicht durch einen Bewährungshelfer und einem Besuch bei einem Psychiater. Wir gehen davon aus, dass er anschließend sowohl einen Psychiater als auch eine psychiatrische Krankenschwester aufsuchte. Außerdem wurde ihm angeordnet, sich einem Sozialprogramm zu unterziehen, um Gewalttaten vorzubeugen.“
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Diese Dinger funktionieren verdammt noch mal nicht. Kommen Sie in den Himmel, um Hilfe zu erhalten, wenn Raasiks Mörder einen Tag auf Bewährung bekommen. Kiudorf, wenn du das liest, wie kannst du dann überhaupt nachts schlafen? Aber hey, zumindest haben wir leere Gefängnisse. Kann aus Schweden hierher gebracht werden. Unsere Gefangenen laufen frei herum und töten unschuldige Menschen. Super Arbeit der Staatsanwaltschaft. Machen Sie weiter so! Derselbe Staatsanwalt, der ein so mildes Urteil verhängt hat, sperrt ihn nun für 20 Jahre ein.
https://www.delfi.ee/artikkel/120414145/tartu-pussitaja-ja-surmasohver-paases-eelmise-kuriteo-eest-kergelt-prokuror-ta-valjendas-kahetsust
Von Killer038
7 Kommentare
Peaasi, et oma tööd ei peaks tegema
Ma saan nüüd ilmselt palju viha, aga ma arvan, et prokuröril on õigus – psühholoogilisi probleeme ei saa ravida vanglakaristusega.
Äkki peaks vandekohtu süsteemi looma vägivaldsete kuritegude puhul. Prokuratuuril ja kohtul tundub olevat väga elukauge lähenemine sellistele juhtumitele.
2 päeva ravi ja tagasi ühiskonda, tase!
Mis asi on see „kahetsus“? Tüüp ütleb pobisedes „mul on kahju“ ja ongi nagu vaba mees?
See tingimisi karistamine peaks olema pigem erand, kui standard. Liiga kergekäeliselt käiakse sellega ümber.
Sellises olukorras peab kohtunik või kes iganes saama karistatud enda vabastatud kurjategija uute kuridegude eest nagu ta oleks selle ise toime pannud.
