
Während des Vorgehens der Einwanderungsbehörde Taegu gegen illegale Einwanderer stürzte eine 20-jährige Vietnamesin zu Tode.
Nach Angaben der KTCU-Regionalabteilung Taegu starb am 29. gegen 18:38 Uhr des 28. in einer Autofabrik des Seongseo-Industriekomplexes im Stadtteil Hosan, Bezirk Dalseo, Taegu, eine vietnamesische Einwandererin, Frau A (im Alter von 20 Jahren).
Als die Agenten des Einwanderungsbüros gegen 15:20 Uhr mit der Razzia bei Einwandererarbeitern begannen, versteckte sich Frau A im Raum für Klimaanlagen in der Fabrik. Doch unmittelbar nachdem die Agenten gegangen waren, wurde Frau A. liegend aufgefunden.
119 Notfälle trafen ein, aber da sie bereits tot war, wurde sie nicht ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei sucht nach der tatsächlichen Todesursache.
KTCU behauptete, die Todesursache sei das weit hergeholte Vorgehen der Regierung. Außerdem forderten sie eine angemessene Untersuchung und ein Ende des Vorgehens.
Als Antwort gab das Justizministerium bekannt "Helfen Sie den Eltern von Frau A, die in Südkorea leben, weiterhin hier zu leben, stellen Sie ihnen humanitäre Hilfe zur Verfügung und arbeiten Sie gleichzeitig aktiv an den polizeilichen Ermittlungen mit."
https://m.seoul.co.kr/news/2025/10/29/20251029500229?cp=seoul
1 Kommentar
[Following the death, the social democratic progressive Justice Party blamed the death to the society, claiming that the short-term visa, limitation of workplace changes, merciless immigration office policies, and dehumanization of undocumented immigrants as „illegal aliens“ is jeopardizing the lives of foreign workers.](https://m.news.nate.com/view/20251029n34554)
[Trotskyist organization Workers‘ Solidarity made a similar announcement, further accusing the current government of committing atrocities against immigrants to satisfy Trump.](https://ws.or.kr/article/38123)