In der Nähe des Generalstaats für Bildung und Prävention befassten sich einige Treffen mit den Themen Mobbing und Unbehagen bei Jugendlichen. Unter den verschiedenen Beiträgen, die ich lesen durfte, fielen mir die Forderungen nach einem Verbot oder einer starken Beschränkung der Nutzung von Smartphones unter einem bestimmten Alter negativ auf.

    Es wäre ein großer Fehler.

    Die gesamte moderne Gesellschaft steht in einem problematischen Verhältnis zur Technik, und dennoch konzentriert sich die Debatte weiterhin ausschließlich auf Kinder und schlägt im Namen des vermeintlichen Schutzes eine Einschränkung ihrer Rechte vor.

    Der ursprüngliche Fehler dieser Vorschläge liegt in der Verwechslung von Ursache und Wirkung: Die Kinder fühlen sich immer alleiner, immer unverstandener, immer pessimistischer … und flüchten sich folglich in die virtuelle Welt. Es muss gesagt werden, dass die Wechselwirkungen Merkmale aufweisen, die das Problem tendenziell verschlimmern, und daher ist die Sorge sicherlich berechtigt.

    Darüber hinaus möchten diese restriktiven Vorschläge Tausende Jugendliche dazu zwingen, auf Smartphones zu verzichten, während sie sehen, dass ihre Eltern zunehmend vom Internet und sozialen Netzwerken abhängig sind.

    Es gibt eine echte Lösung: digitale Aufklärungskampagnen, die es Kindern ermöglichen können, digitale Werkzeuge auf gesunde und kritische Weise zu nutzen.

    https://www.adnkronos.com/speciali/stati_generali_educazione/

    Von Dr_Neurol

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    6 Kommentare

    1. AkagamiBarto on

      È anche un discorso di correlazione =/= implicazione.. spesso si fa il passaggio, ma è errato farlo in generale. Anzi alle volte è al contrario, in una prima fase

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