ÖVP und FPÖ galoppieren die Kosten für „Beratung“ davon | Seit Ibiza türmen sich die Ausgaben für „Rechts-, Prüfungs- und Beratungsaufwand“ bei den beiden Parteien: Die Gerichtsverfahren gehen spürbar ins Geld

    https://www.derstandard.at/story/3100000291029/oevp-und-fpoe-galoppieren-die-kosten-fuer-beratung-davon

    Von Turtle456

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    7 Kommentare

    1. Einfach a bißl weniger korrupt sein, dann sinken auch die Anwaltskosten, aber was weiß ich schon…

    2. Ja mei, so is halt wenn Korruption die raison d’etre deiner Partei ist.

      Könnt neamt besseren passieren.

    3. Zahlt eh der Steuerzahler insofern isses denen egal, siehe neulich Raiffeisen Kredite wo sie weniger zurückzahlen mussten als die Summe, die sie ausgeborgt hatten!

      Im Falle der FPÖ ist es besonders super, verklagen irgendwelche Mindestpensionisten weil die Chance auf Gegenwehr geriung ist und lassen sich die Pozesskosten vom Steuerzahler zahlen wenns doch zum Prozess und zum obligatorischen Verlieren Desselben kommt, gibt ja einige Fälle, die FPÖ klagt nie aber deren Funktionäre gern und die Kosten übernimmt direkt oder indirekt die Paddei und damit der Steuerzahler!

    4. hätt ma halt selber kompetenz…aber die eignet ma sich halt nit an, wenn ma statt in da schual lieber am parteitag feten geht.

    5. AustrianMichael on

      Früher hast fähige Mitarbeiter g‘habt.

      Heute hast loyale Mitarbeiter und die Arbeit wird ausgelagert, idealerweise an andere loyale Freunde.

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