Zu den spärlichen Details gehts hier entlang: https://orf.at/stories/3408737/

    Man stelle sich vor: Die Regierung schnürt den mehrjährigen ÖD-Abschluss auf, weil man sparen muss und kurz danach muss der Handels-Abschluss aufgemacht werden – aber net, weil die auch sparen müssen sondern weil die Inflation so hoch ist, dass eine Klausel schlagend wird, dass neu (potentiell höher) verhandelt werden muss.

    https://i.redd.it/wh1v0rkkmmvf1.png

    Von Apprehensive-Box-8

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    5 Kommentare

    1. War ursprünglich gegen das Aufschnüren von bereits bestehenden Abmachungen, aber da dieser Damm jetzt bereits gebrochen ist, sollten wir den ÖD-Abschluss nochmal aufschnüren.

    2. Fuzzy_Flounder193 on

      Was ich nicht versteh, warum macht in österreich niemand einen online lebensmittelhandel auf mit normalen preisen? Sicher, für frische Produkten muss man noch in den normalen supermarkt – aber man könnte wirklich viel sparen und hätte sicher genug kunden..

      EDIT: die Supermärkte haben dieses jahr ein so gewaltiges plus gemacht, warum denken die meisten hier, dass es die Hersteller sind die die preise hochtreiben?

    3. FliesenJohnny on

      „Wieder aufgeschnürt“ heißt ja nicht automatisch, dass ein ***höherer*** Abschluss kommen wird. Es wäre natürlich an Skurrilität nicht zu überbieten, wenn man im 2 Jahres Abschluss vereinbart „bis 2,9% ist es ausverhandelt, darüber verhandeln wir neu“ und in der neuen Verhandlungsrunde schließt man dann – aufgrund einer neuen Ausgangslage – mit 2% ab. Möglich ist natürlich alles …

      Ich nehme stark an, dass man sich auf „*2,9% und gut isses*“ einigen wird.

      Seit der 2. Jahreshälfte ist die Kauflaune im Land abgesackt, der Nicht-Nahrungsmittel Handel ist real schon 2 Monate im Umsatzminus soweit ich weiß. Und auch die Insolvenzen sind im Handel im Jahr 2025 überdurchschnittlich. Das wird sicherlich seitens der AG Vertreter das Hauptargument sein, warum man sich seitens der AN mit dem vorherigen Abschluss zufrieden geben solle.

    4. Federal-Pineapple929 on

      Find ich für den Handel gut – wenn’s zu keinen Verschlechterungen kommt. Die Angestellten verdienen durch die Bank recht wenig und stellen einen großen Teil der arbeitenden Bevölkerung dar. Die Arbeit ist noch dazu recht anstrengend – die ganze Zeit Musik, Kälte/stickige Luft und Ärger mit Kund:innen.
      Aber ja, als ÖDler fühlt man sich veräppelt – va von den eigenen Vertreter:innen.

    5. WizardGnomeMan on

      Das Problem mim Korporatismus ist, dass die Bosse am Ende immer den Ton angeben. Die Hackler san die ersten die einstecken müssen, und bekommen immer weniger und weniger.

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