TL;DR Am 11. Oktober gab das Japan Press Research Institute bekannt, dass die Zahl der Zeitungsabonnenten auf 50,1 % gesunken ist. Der Abwärtstrend setzt sich seit 2008 fort, als die Abonnementquote bei 88,6 % lag.

    Zum ersten Mal war das Internet mit 46,5 % die wichtigste Quelle für tägliche Nachrichten und überholte das kommerzielle Fernsehen mit 46,1 %, das NHK-Fernsehen mit 35,8 %, die Zeitungen mit 33,4 % und das Radio mit 9,2 %.

    Auf die Frage, welche Medien ihre Stimmabgabe bei den Oberhauswahlen im Juli beeinflusst hätten, antworteten 42,5 % auf kommerzielles Fernsehen. Bezogen auf die Altersgruppe entscheiden sich jedoch Menschen im Alter von 10 bis 30 Jahren für das Internet (ohne soziale Medien).

    Bei den Menschen zwischen Teenager und 30 lag das Internet (ohne soziale Medien) an erster Stelle. Bei Menschen in den Zwanzigern rangierten Social-Media-Plattformen wie X höher als traditionelle Medien wie Zeitungen.

    https://www.jiji.com/jc/article?k=2025101200095&g=soc

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    2 Kommentare

    1. YamatoRyu2006 on

      Personally I think Akahata is a newspaper you must read no matter how much you get your news from the internet.

      Note: Despite Akahata being a JCP newspaper, it is also the only newspaper that exposed LDP’s slush fund scandal and changed Japanese politics forever. In fact, Akahata is primarily responsible for causing LDP’s election woes this year. Even if you do not support JCP, Akahata is something you should definitely read if you wanted to get a true view of politics and society.

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