Schwarz-Grün hat von 2020-2022 ganze 47 Milliarden an Corona Hilfen verteilt.

    Der Gastronom und Kurz Freund Martin Ho bekam 2,78 Millionen, Starbucks bekam 280x mehr als man überhaupt in einem Jahr Steuern zahlte.

    Die Liste der Corona-Hilfsgelder: 47 Milliarden Euro – Wer die meisten Corona-Gelder in Österreich erhält

    Mein Vollidioten Chef hatte im März 2020 nicht mal genug Rücklagen um die Urlaube von 50 MA auszuzahlen, bekam aber dann 1,8 Millionen vom Staat.

    Vieles Davon musste man nie zurückzahlen. Diese viel zu hohen Corona Hilfen sind der Grund für unser Budgetdefizit. Würden die Firmen alles zurückzahlen müssen oder zumindest 2/3 wären 30-40 Milliarden da und wir hätten kein Budgetdefizit oder ein viel kleineres.

    Normalerweise holt sich der Staat überall Geld, aber bei dieser Geldverteilungsorgie sagt er plötzlich "passt schon" brauchst nix zurückzahlen oder nur einen ganz kleinen Teil. Da gehört ein Gesetzt oder Verordnung zur Zurückzahlung der Corona Hilfen beschlossen und das schleunigst.

    Würden die ganzen Unternehmen 2/3 oder jegliche Corona Hilfe zurückzahlen, gäbe es kein Budgetdefizit
    byu/Ihadenough1000 inAustria



    Von Ihadenough1000

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    11 Kommentare

    1. Classic_South_5374 on

      Auch wenn die Hilfen nicht immer 100% treffsicher waren, diente ein erheblicher Teil dieser Hilfen der Lohnfortzahlung von Arbeitnehmern, da die Betriebe Umsatzausfälle durch Schließungen bzw. Einschränkungen hatten.

      Forderst du jetzt auch, dass die Arbeitnehmer die durch die Corona Hilfen subventionierten Löhne ebenfalls zurückzahlen müssen?

    2. christophlieber on

      Du kannst halt schwer Jahre später Klauseln an etwas dranhängen, was als Förderung ausgezahlt wurde. Da hättens davor draufkommen müssen, jetzt ist es dafür definitiv zu spät.

    3. Bild mir ein, die Schweiz haben das doch so gemacht? Dass die Unterstützungen zinsenlose (?) nachrangige (?) Kredite waren, die zwar nicht (sofort) zurückbezahlt werden müssen, aber halt trotzdem Verbindlichkeiten in den Büchern sind?

    4. Michael_Aut on

      Tja und dann hätten wir auch viel weniger Inflation, weil große Teile Bevölkerung in diesen Jahren einfach verarmt wären (Die gekündigten MA, nicht die Gastronomen).

      Natürlich ist vieles schlecht gelaufen und man hat maßlos überfördert, die Alternativen wären aber nicht besser.

    5. Die Idiotie daran war ja schon, dass das ein Umsatzersatz ist. Sorry die Unternehmen können ihre Kosten plötzlich enorm senken, da sie keine Verbrauchsmaterialien rausgeben, Leute in Kurzarbeit schicken müssen und bekommen ihren Umsatz ersetzt? Die Coronahilfen waren mMn schlecht durchdacht und noch schlechter umgesetzt. Dass man vielleicht nicht jedes Unternehmen an die Wand fahren lassen will, ist schon klar-zumal die Vorgabe des Lockdowns halt auch von der Regierung kam.

      Dass die Unternehmen eigentlich Rücklagen haben sollten wäre auch mehr als angebracht. Als Privatperson hat man ja vernünftigerweise auch genügend Geld auf der Seite, um die Fixkosten für ein paar Monate bei Verdienstausfall decken zu können…

      Man kann das nun fair finden oder nicht aber Vergangenes ist vergangen, Ich würds runterschlucken und dafür für zukünftige Fälle schauen, wie wir das sauber lösen. Alles andere wär halt genau so arsch.

    6. Und jetzt stell dir noch vor, wir hätten nicht das ganze Geld für das zigfache Testen anderer europäischer Länder rausgschmissen, da hätt ma auch a paar Milliarden mehr.

    7. Die Gelder sind ziemlich sicher bereits in Form von Boni an die Geschäftsführer, Ausschüttungen oder dem neuen Porsche des Eigentümers aufgebraucht und nachdem Rücklagen bereits damals ein Fremdwort waren kann es sich vermutlich kein einziges dieser Unternehmen leisten solche Beträge wieder zurückzuzahlen.

    8. IkarusEffekt on

      Corona Hilfen waren zu hoch und zu ungezielt, keine Frage. Aber es war auch eine Ausnahmesituation und die Meinung war, lieber zuviel, zu schnell als zu wenig zu langsam.

      Im Nachhinein simma imma alle schlauer aber es war zu der Zeit die richtige Entscheidung.

      Das Geld an die Unternehmen verschwindet ja auch nicht. Es fließt ja wieder zurück in die Wirtschaft, in Form von Gehältern, Einkäufen etc. Wenn das nicht passiert wäre, dann hätten wir ja auch keine Inflation.

      Die Corona Hilfen haben genau das getan, was sie tun sollten. Das es dabei Missbrauch gibt und Verschwendung und es zu einer höheren Inflation kommen würde war bekannt und wurde in Kauf genommen. Und das war, alles in allem, die richtige Entscheidung damals.

      Wir grallen gerade aus der größten Wirtschaftskrise der zweiten Republik raus. Jetzt 30 Milliarden oder noch mehr aus der Wirtschafts rauszuziehen wäre eine strategisch schlechte Idee, da die Unternehmen gerade wieder beginnen zu investieren und der Konsum ansteigt. Beides würdest du mir so einer Aktion abwürgen.

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