Der Rückgang des Anteils der Verarbeitungsbranche in der belgischen Wirtschaft, die in den 1980er Jahren gegründet wurde, ist fortgesetzt und schneller als in Deutschland oder den Niederlanden. 1995 machte die Branche 20 Prozent der belgischen Wirtschaft aus. Heute sind das noch 12,4 Prozent. Dies schließt Belgien in die europäischen Länder ein, in denen die Ent-Industrialisierung neben Frankreich am schnellsten fortgesetzt wird.

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    Laut dem Planungsbüro wird die Wettbewerbsfähigkeit belgischer Unternehmen zunehmend durch hohe Lohnkosten, teure Energie und Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen behindert. Das Produktivitätswachstum bleibt hinter dem von Deutschland und den Niederlanden zurück, was die Lücke erhöht. Die Energiekrise nach der russischen Invasion der Ukraine enthüllte die Schwachstelle: Die belgische Industrie verbraucht relativ viel fossile Energie, mehr als die Nachbarländer. Das bedeutet nicht nur höhere Kosten, sondern auch eine schwerere Rechnung für die erforderliche Dekarbonisierung.

    Lustige Nachrichten, die für den Gedanken stimmen sollten.

    https://www.tijd.be/politiek-economie/belgie/economie/belgie-deint-weg-uit-de-industriele-top/10626706.html

    Von Piechti

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